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Mathematik-Matura Jänner 2020 · Berufsreifeprüfung – Lösungen
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Im Original auf Seite 1 öffnenBHS
14. Jänner 2020
Angewandte Mathematik
BAfEP, BASOP
Berufsreifeprüfung
Mathematik
BRP
Korrekturheft
Standardisierte kompetenzorientierte
schriftliche Reife- und Diplomprüfung
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Beurteilung der Klausurarbeit
Gemäß § 38 Abs. 3 SchUG (BGBl. Nr. 472/1986 i. d. g. F.) sind die Leistungen der Prüfungskandidatin / des Prüfungskandidaten nach Maßgabe vorliegender Korrektur- und Beurteilungsanleitung
aufgrund von begründeten Anträgen der Prüferin / des Prüfers von der jeweiligen Prüfungskommission zu beurteilen.
Für die Beurteilung ist ein auf einem Punktesystem basierender Beurteilungsschlüssel vorgegeben, der auf den Kriterien des § 18 Abs. 2 bis 4 und 6 SchUG und der Leistungsbeurteilungsverordnung (BGBl. Nr. 371/1974 i. d. g. F. ) beruht und die Beurteilungsstufen (Noten) entsprechend
abbildet.
Beurteilungsschlüssel:
Note Punkte
Genügend 23 – 30 Punkte
Befriedigend 31 – 37 Punkte
Gut 38 – 43 Punkte
Sehr gut 44 – 48 Punkte
Die Arbeit wird mit „Nicht genügend“ beurteilt, wenn insgesamt weniger als 23 Punkte erreicht
wurden.
Den Prüferinnen und Prüfern steht während der Korrekturfrist ein Helpdesk des BMBWF
beratend zur Verfügung. Die Erreichbarkeit des Helpdesks wird für jeden Prüfungstermin auf
https://ablauf.srdp.at gesondert bekanntgegeben.
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Handreichung zur Korrektur
1. In der Lösungserwartung ist ein möglicher Lösungsweg angegeben. Andere richtige Lösungswege sind als gleichwertig anzusehen. Im Zweifelsfall kann die Auskunft des Helpdesks in Anspruch genommen werden.
2. Der Lösungsschlüssel ist verbindlich unter Beachtung folgender Vorgangsweisen anzuwenden:
a. Punkte sind zu vergeben, wenn die abgefragte Handlungskompetenz in der Bearbeitung erfüllt ist.
b. Berechnungen ohne nachvollziehbaren Rechenansatz bzw. ohne nachvollziehbare
Dokumentation des Technologieeinsatzes (verwendete Ausgangsparameter und die
verwendete Technologiefunktion müssen angegeben sein) sind mit null Punkten zu
bewerten.
c. Werden zu einer Teilaufgabe mehrere Lösungen von der Kandidatin / vom Kandidaten
angeboten und nicht alle diese Lösungen sind korrekt, so ist diese Teilaufgabe mit null
Punkten zu bewerten, sofern die richtige Lösung nicht klar als solche hervorgehoben
ist.
d. Bei abhängiger Punktevergabe gilt das Prinzip des Folgefehlers. Wird von der Kandidatin / vom Kandidaten beispielsweise zu einem Kontext ein falsches Modell aufgestellt,
mit diesem Modell aber eine richtige Berechnung durchgeführt, so ist der Berechnungspunkt zu vergeben, wenn das falsch aufgestellte Modell die Berechnung nicht
vereinfacht.
e. Werden von der Kandidatin / vom Kandidaten kombinierte Handlungsanweisungen in
einem Lösungsschritt erbracht, so sind alle Punkte zu vergeben, auch wenn der Lösungsschlüssel Einzelschritte vorgibt.
f. Abschreibfehler, die aufgrund der Dokumentation der Kandidatin / des Kandidaten als
solche identifizierbar sind, sind ohne Punkteabzug zu bewerten, wenn sie zu keiner
Vereinfachung der Aufgabenstellung führen.
g. Rundungsfehler sind zu vernachlässigen, wenn die Rundung nicht explizit eingefordert
ist.
h. Jedes Diagramm bzw. jede Skizze, die Lösung einer Handlungsanweisung ist, muss
eine qualitative Achsenbeschriftung enthalten, andernfalls ist dies mit null Punkten zu
bewerten.
i. Die Angabe von Einheiten ist bei der Punktevergabe zu vernachlässigen, sofern sie nicht
explizit eingefordert ist.
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Aufgabe 1
Flüssigkeitsbehälter
Möglicher Lösungsweg
a1) 1 200 =
(
d
2
)
2
∙ π ∙ 15
d =
1 200 ∙ 4
15 ∙ π
= 10,09...
Der Durchmesser beträgt rund 10,1 dm.
b1) A = a
2
– 4 ∙
(
a
4
)
2
∙ π
c1) Es wird diejenige Füllzeit berechnet, zu der sich 900 L Flüssigkeit im Flüssigkeitsbehälter
befinden.
Lösungsschlüssel
a1) 1 × B: für die richtige Berechnung des Durchmessers d
b1) 1 × A: für das richtige Erstellen der Formel für A aus der Seitenlänge a
c1) 1 × C: für die richtige Beschreibung der Bedeutung der Lösung im gegebenen Sachzusammenhang
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Aufgabe 2
Lieblingsfarbe
Möglicher Lösungsweg
a1) X … Anzahl derjenigen Personen, die Rosa als Lieblingsfarbe nennen
Binomialverteilung mit n = 25 und p = 0,13:
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
P ( X = 3) = 0,2360…
Mit einer Wahrscheinlichkeit von rund 23,6 % nennen genau 3 der 25 befragten Personen
Rosa als Lieblingsfarbe.
b1) X … Anzahl derjenigen Personen, die Orange als Lieblingsfarbe nennen
Binomialverteilung mit p = 0,07:
P ( X ≥ 1) = 0,9
1 – P ( X = 0) = 0,9
1 – 0,93
n
= 0,9
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
n = 31,7...
Es müssen mindestens 32 Personen befragt werden.
c1) P ( X = 2) = 0,96 – (0,22 + 0,36 + 0,11) = 0,27
0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
0,22
0,27
0,11
0,03
0,01
0,35
0,40
P ( X = k )
0,30
0,25
0,20
0,15
0,10
0,05
0,00
0,36
k
Toleranzbereich für die Höhe der Säule: [0,25; 0,30]
Für die Punktevergabe ist es nicht erforderlich, den Wert von P ( X = 2) anzugeben.
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d1) Addiert man die Prozentsätze für alle Lieblingsfarben, so erhält man ein Ergebnis, das größer
als 100 % ist.
Lösungsschlüssel
a1) 1 × B: für die richtige Berechnung der Wahrscheinlichkeit
b1) 1 × B: für die richtige Berechnung der Mindestanzahl
c1) 1 × A: für das richtige Einzeichnen der fehlenden Säule im Toleranzbereich [0,25; 0,30]
d1) 1 × C: für die richtige Beschreibung
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Aufgabe 3
Wandern
Möglicher Lösungsweg
a1) t =
h
400
+
x
4
a2) 3,25 =
h
400
+
6,7
4
⇒ h = 630
Gemäß der Faustregel wird bei dieser Wanderung eine Höhendifferenz von 630 m über wunden.
b1)
1 650 – 500
3
= 383,33...
Die mittlere Änderungsrate beträgt rund 383 m/h.
Toleranzbereich: [360 m/h; 400 m/h]
b2) Es kann auch sein, dass sich der Wanderer / die Wanderin auf konstanter Höhe („eben“) bewegt hat.
c1) Ablesen der Koordinaten eines beliebigen Punktes des Funktionsgraphen, z. B. (800 | 1):
Es werden insgesamt 800 Höhenmeter überwunden.
Lösungsschlüssel
a1) 1 × A: für das richtige Übertragen der Faustregel in eine Formel
a2) 1 × B: für die richtige Berechnung der Höhendifferenz
b1) 1 × C: für das richtige Ermitteln der mittleren Änderungsrate unter Angabe der Einheit im
Toleranzbereich [360 m/h; 400 m/h]
b2) 1 × D: für die richtige Argumentation
c1) 1 × C: für das richtige Ablesen
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Aufgabe 4
Entwicklung von Katzen und Hunden
Möglicher Lösungsweg
a1) Ablesen von 2 Punkten aus der Abbildung – beispielsweise: (6 | 40) und (11 | 60)
k =
60 – 40
11 – 6
= 4
40 = 4 ∙ 6 + d ⇒ d = 16
K ( t ) = 4 ∙ t + 16 mit t ≥ 2
Toleranzbereich beim Ermitteln der Parameter im Rahmen der Ablesegenauigkeit der verwendeten Punkte
a2) Die beiden Parameter k und k 1 sind gleich, weil die beiden Funktionsgraphen (für t ≥ 2) parallel verlaufen.
b1) X ... Körpermasse in kg
Normalverteilung mit μ = 3,6 kg und σ = 0,7 kg:
P ( X ≥ a ) = 0,1
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
a = 4,49...
Ab einer Körpermasse von rund 4,5 kg wurde eine ausgewachsene Katze in dieser Studie
als übergewichtig bezeichnet.
Lösungsschlüssel
a1) 1 × A: für das richtige Erstellen der Funktionsgleichung (Toleranzbereich beim Ermitteln der
Parameter im Rahmen der Ablesegenauigkeit der verwendeten Punkte)
a2) 1 × D: für das richtige Angeben und die richtige Begründung
b1) 1 × B: für das richtige Bestimmen der Körpermasse, ab der eine ausgewachsene Katze in
dieser Studie als übergewichtig bezeichnet wurde
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Aufgabe 5
Baumhaus
Möglicher Lösungsweg
a1) arcsin
(
2,8
3,2
)
= 61,0...°
Der Winkel beträgt rund 61°.
b1) Flächeninhalt zwischen den Achsen und dem Graphen der Funktion in cm
2
:
∫
40
0
f ( x ) d x = 1 378,66...
Flächeninhalt des Quadrats in cm
2
: A = 1 600
prozentueller Unterschied:
1 378,66... – 1 600
1 600
= – 0,1383...
Die Fensterfläche ist um rund 13,8 % kleiner als die Fensterfläche eines quadratischen Fensters mit der Seitenlänge 40 cm.
c1)
f ( x )
f
x in rad
2 · π
0
c2) y
x
1
–1
–1 1
α
β
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Lösungsschlüssel
a1) 1 × B: für die richtige Berechnung des Winkels
b1) 1 × A: für den richtigen Ansatz (Berechnung des Flächeninhalts mittels Integral)
1 × B: für die richtige Berechnung des prozentuellen Unterschieds
c1) 1 × A1: für das richtige Eintragen der fehlenden Zahl
c2) 1 × A2: für das richtige Einzeichnen des Winkels β im Einheitskreis
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Aufgabe 6
Kontrolle der Geschwindigkeit
Möglicher Lösungsweg
a1) P ( X = a ) =
( )
1 500
a
∙ 0,04
a
∙ 0,96
1 500 – a
b1)
Geschwindigkeit in km/h
80 60 40 20 30 50 70 90
c1) Abschätzen der Länge des zurückgelegten Weges s :
s ≈ 25 ∙ 11 = 275
Die Länge des zurückgelegten Weges beträgt näherungsweise 275 m.
Toleranzbereich: [220; 330]
c2) Höchstgeschwindigkeit: 11 m/s = 39,6 km/h
Toleranzbereich: [37,8; 41,4]
Lösungsschlüssel
a1) 1 × A: für das richtige Erstellen der Formel
b1) 1 × C: für das richtige Veranschaulichen der Wahrscheinlichkeit
c1) 1 × B: für das richtige Ermitteln der Weglänge im Toleranzbereich [220; 330]
c2) 1 × C: für das richtige Angeben der Höchstgeschwindigkeit in km/h im Toleranzbereich [37,8; 41,4]
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Aufgabe 7 (Teil B)
Roborowski-Zwerghamster
Möglicher Lösungsweg
a1) Ermittlung mittels Technologieeinsatz:
f ( t ) = –0,28 ∙ t
3
+ 1,46 ∙ t
2
+ 1,95 ∙ t + 1,19 (Koeffizienten gerundet)
t ... Zeit in Wochen
f ( t ) ... durchschnittliche Körpermasse zur Zeit t in g
a2) Zur Zeit t 1 tritt die größte Zunahme der durchschnittlichen Körpermasse auf.
a3) f (3,5) = 13,73...
13,73...
0,62
= 22,15...
Ein ausgewachsener Zwerghamster hat gemäß diesem Modell eine durchschnittliche Körpermasse von rund 22,2 g.
b1) N = 1,422 ∙ ln(30) – 1,78 = 3,05...
Ein 30 g schwerer Zwerghamster nimmt täglich rund 3,1 g Futter auf.
b2) N + 1,78 = 1,422 ∙ ln( M )
N +1,78
1,422
= ln( M )
M = ℯ
N +1,78
1,422
c1) 9 – 5,5 = 3,5
Die Spannweite beträgt 3,5 cm.
c2) Wenn es sich bei dieser Zwerghamsterpopulation um eine gerade Anzahl an Zwerghamstern
handelt, so wird der Median (7 cm) als arithmetisches Mittel der beiden mittleren Werte (einer
geordneten Liste) berechnet und muss somit nicht bei einem der Zwerghamster auftreten.
Lösungsschlüssel
a1) 1 × B1: für das richtige Ermitteln der Gleichung der kubischen Regressionsfunktion
a2) 1 × C: für die richtige Interpretation im gegebenen Sachzusammenhang
a3) 1 × B2: für das richtige Bestimmen der durchschnittlichen Körpermasse eines ausgewachsenen Zwerghamsters
b1) 1 × B1: für die richtige Berechnung der täglich aufgenommenen Nahrungsmenge
b2) 1 × B2: für das richtige Umformen der Formel
c1) 1 x C: für das richtige Ermitteln der Spannweite
c2) 1 x D: für die richtige Argumentation
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Aufgabe 8 (Teil B)
Regenschirm
Möglicher Lösungsweg
a1) AB =
AC
2
+ BC
2
– 2 ∙ AC ∙ BC ∙ cos(120°) =
25
2
+ 85
2
– 2 ∙ 25 ∙ 85 ∙ cos(120°) = 99,8...
Der Regenschirm ist rund 100 cm lang.
a2) x ... neue Streckenlänge AC
x
2
+ (110 – x )
2
= AB
2
Lösung mittels Technologieeinsatz:
x 1 = 10,69…
x 2 = 99,30…
Der Punkt A ist nun rund 10,7 cm oder rund 99,3 cm vom Haken C entfernt.
b1) Berechnung der Nullstellen:
f ( x ) = 0 oder –
1
98
∙ x
2
+ 2 = 0
x 1, 2 = ±14
Berechnung des Flächeninhalts:
A = 70 ∙ 14 –
∫
14
–14
f ( x ) d x = 942,66...
Der Flächeninhalt beträgt rund 942,7 cm
2
.
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c1)
0,2 0,8
0,3 0,7 0,3 0,7
Fehler bei
den Nähten
Fehler im
Muster
kein Fehler
im Muster
kein Fehler bei
den Nähten
Fehler im
Muster
kein Fehler
im Muster
c2)
I. Wahl II. Wahl III. Wahl
Einnahmen pro
Regenschirm in Euro
30 15 2
Wahrscheinlichkeit 0,8 ∙ 0,7 = 0,56 0,2 ∙ 0,7 + 0,8 ∙ 0,3 = 0,38 0,2 ∙ 0,3 = 0,06
c3) 30 ∙ 0,56 + 15 ∙ 0,38 + 2 ∙ 0,06 = 22,62
Der Erwartungswert für die Einnahmen pro verkauftem Regenschirm beträgt € 22,62.
Lösungsschlüssel
a1) 1 × B1: für die richtige Berechnung der Streckenlänge AB
a2) 1 × A: für den richtigen Ansatz
1 × B2: für die richtige Berechnung der Entfernungen, die der Punkt A in diesem Fall vom
Haken C haben kann
b1) 1 × A: für den richtigen Ansatz
1 × B: für die richtige Berechnung des Flächeninhalts
c1) 1 × A1: für das richtige Ergänzen der Wahrscheinlichkeiten im Baumdiagramm
c2) 1 × A2: für das richtige Vervollständigen der Tabelle
c3) 1 × B: für die richtige Berechnung des Erwartungswerts
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Aufgabe 9 (Teil B)
Straßenbahn
Möglicher Lösungsweg
a1) Die Steigung der linearen Funktion entspricht der Beschleunigung der Straßenbahn im betrachteten Zeitintervall.
a2) v (15) = vA +
vB – vA
4
b1) g ′ ( x ) = 3 ∙ a ∙ x
2
+ 2 ∙ b ∙ x + c
g (1) = 0
g (5) = 4
g ′ (1) = 0
g ′ (5) = 1
oder:
a ∙ 1
3
+ b ∙ 1
2
+ c ∙ 1 + d = 0
a ∙ 5
3
+ b ∙ 5
2
+ c ∙ 5 + d = 4
3 ∙ a ∙ 1
2
+ 2 ∙ b ∙ 1 + c = 0
3 ∙ a ∙ 5
2
+ 2 ∙ b ∙ 5 + c = 1
Lösungsschlüssel
a1) 1 × C: für die richtige Interpretation im gegebenen Sachzusammenhang
a2) 1 × A: für das richtige Erstellen der Formel für v (15)
b1) 1 × A1: für das richtige Erstellen der beiden Gleichungen mithilfe der Koordinaten der
Punkte
1 × A2: für das richtige Erstellen der beiden Gleichungen mithilfe der 1. Ableitung
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Aufgabe 10 (Teil B)
Kfz-Bestand
Möglicher Lösungsweg
a1) Ermittlung mittels Technologieeinsatz:
K ( t ) = 0,084 ∙ t + 4,6
t ... Zeit in Jahren, t = 0 für das Ende des Jahres 1992
K ( t ) ... Kfz-Bestand zur Zeit t in Millionen
a2) Gemäß diesem Modell nimmt der Kfz-Bestand um 84 000 Kraftfahrzeuge pro Jahr zu.
a3) K ( t ) = 8 oder 0,084 ∙ t + 4,6 = 8
t = 40,47...
Gemäß diesem Modell ist nach etwa 40,5 Jahren mit einem Kfz-Bestand von 8 Millionen zu
rechnen.
Die Lösung kann entweder als Zeit nach Ende des Jahres 1992 oder als Kalenderjahr angegeben werden.
b1) Gemäß diesem Modell nimmt der Kfz-Bestand pro Jahr um rund 1,7 % zu.
b2) Gemäß diesem Modell verdoppelt sich der Kfz-Bestand nach (jeweils) rund 41,2 Jahren.
Lösungsschlüssel
a1) 1 × B1: für das richtige Ermitteln der Gleichung der linearen Regressionsfunktion
a2) 1 × C: für die richtige Interpretation des Wertes der Steigung im gegebenen Sachzusammenhang
a3) 1 × B2: für die richtige Berechnung derjenigen Zeit, nach der mit einem Kfz-Bestand von
8 Millionen zu rechnen ist
b1) 1 × C1: für die richtige Interpretation der Zahl 1,7 % im gegebenen Sachzusammenhang
b2) 1 × C2: für die richtige Interpretation der Zahl 41,2 im gegebenen Sachzusammenhang