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Wachstums- und Abnahmeprozesse · Seite 12
Abklingfunktion
Eine Abklingfunktion beschreibt eine exponentielle Abnahme, die sich einem Grenzwert nähert.
So funktioniert es
Erkenne zuerst den Prozesstyp: linear bedeutet konstanter absoluter Zuwachs, exponentiell konstanter Faktor, beschränkt Annäherung an eine Grenze und logistisch zusätzlich eine S-förmige Entwicklung.
Die Ableitung beschreibt die momentane Änderungsrate einer Funktion und geometrisch die Steigung ihrer Tangente.
So funktioniert es
Beim Ableiten wird die momentane Änderung bestimmt, beim Integrieren werden Änderungen aufsummiert. Zerlege zusammengesetzte Funktionen und wende Faktor-, Summen-, Produkt-, Quotienten- oder Kettenregel an.
Ableitungsfunktion gehört zum Kapitel „Ableitung und Integral“. Auf Seite 13 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Beim Ableiten wird die momentane Änderung bestimmt, beim Integrieren werden Änderungen aufsummiert. Zerlege zusammengesetzte Funktionen und wende Faktor-, Summen-, Produkt-, Quotienten- oder Kettenregel an.
Ableitungsregeln gehört zum Kapitel „Ableitung und Integral“. Auf Seite 13 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Beim Ableiten wird die momentane Änderung bestimmt, beim Integrieren werden Änderungen aufsummiert. Zerlege zusammengesetzte Funktionen und wende Faktor-, Summen-, Produkt-, Quotienten- oder Kettenregel an.
Die absolute Änderung ist die Differenz aus Endwert und Anfangswert.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
absolute Häufigkeit gehört zum Kapitel „Statistik“. Auf Seite 15 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Ähnlichkeit gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Die allgemeine Geradengleichung beschreibt in der Ebene alle Punkte, die ax + by = c erfüllen.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
allgemeines Dreieck gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
allgemeines Dreieck gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Amplitude gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Änderungsfaktor gehört zum Kapitel „Wachstums- und Abnahmeprozesse“. Auf Seite 12 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Erkenne zuerst den Prozesstyp: linear bedeutet konstanter absoluter Zuwachs, exponentiell konstanter Faktor, beschränkt Annäherung an eine Grenze und logistisch zusätzlich eine S-förmige Entwicklung.
Änderungsmaße gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Änderungsrate gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Anfangskapital gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Annuität gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Anschaffungskosten gehört zum Kapitel „Investitionsrechnung“. Auf Seite 20 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Alle Zahlungen werden auf denselben Zeitpunkt umgerechnet. Ein positiver Kapitalwert spricht bei gegebenem Kalkulationszins für eine vorteilhafte Investition.
äquivalente Zinssätze gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
Arbeit
Bei konstanter, paralleler Kraft ist die mechanische Arbeit Kraft mal Weg.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
Bei einer arithmetischen Folge ist die Differenz zweier aufeinanderfolgender Glieder konstant.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Eine arithmetische Reihe summiert die ersten n Glieder einer arithmetischen Folge.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Das arithmetische Mittel ist die Summe aller Werte geteilt durch ihre Anzahl.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Aufzinsungsfaktor gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Der Barwert ist der heutige Wert zukünftiger Zahlungen und entsteht durch Abzinsen.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Die bedingte Wahrscheinlichkeit betrachtet das Eintreten von A unter der Voraussetzung, dass B bereits eingetreten ist.
So funktioniert es
Definiere zuerst Ereignisse und Bedingungen. Verwende Addition für alternative, Multiplikation für aufeinanderfolgende Ereignisse und teile bei bedingten Wahrscheinlichkeiten durch die Wahrscheinlichkeit der Bedingung.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
Beschleunigung
Beschleunigung ist die Änderung der Geschwindigkeit pro Zeit.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
Beschränkte Abnahme nähert sich von oben einem Grenzwert S.
So funktioniert es
Erkenne zuerst den Prozesstyp: linear bedeutet konstanter absoluter Zuwachs, exponentiell konstanter Faktor, beschränkt Annäherung an eine Grenze und logistisch zusätzlich eine S-förmige Entwicklung.
Beschränktes Wachstum nähert sich von unten einem Sättigungswert S.
So funktioniert es
Erkenne zuerst den Prozesstyp: linear bedeutet konstanter absoluter Zuwachs, exponentiell konstanter Faktor, beschränkt Annäherung an eine Grenze und logistisch zusätzlich eine S-förmige Entwicklung.
Das bestimmte Integral summiert vorzeichenbehaftete Flächenbeiträge zwischen zwei Grenzen.
So funktioniert es
Beim Ableiten wird die momentane Änderung bestimmt, beim Integrieren werden Änderungen aufsummiert. Zerlege zusammengesetzte Funktionen und wende Faktor-, Summen-, Produkt-, Quotienten- oder Kettenregel an.
Betriebsminimum gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Betriebsoptimum gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
Bewegungsvorgänge
Bewegungsvorgänge gehört zum Kapitel „Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen“. Auf Seite 22 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
Der Binomialkoeffizient zählt, auf wie viele Arten k Elemente aus n Elementen ausgewählt werden können.
So funktioniert es
Definiere zuerst Ereignisse und Bedingungen. Verwende Addition für alternative, Multiplikation für aufeinanderfolgende Ereignisse und teile bei bedingten Wahrscheinlichkeiten durch die Wahrscheinlichkeit der Bedingung.
Die Binomialverteilung modelliert die Anzahl der Treffer in n unabhängigen Versuchen mit gleicher Trefferwahrscheinlichkeit p.
So funktioniert es
Prüfe feste Versuchszahl n, zwei mögliche Ausgänge, konstante Trefferwahrscheinlichkeit p und unabhängige Versuche. Setze für genau k Treffer in die Wahrscheinlichkeitsformel ein.
Formel
P(X = k) = (n über k) · pᵏ · (1 − p)ⁿ⁻ᵏ
Beispiel
Beispiel: Bei n = 10 und p = 0,3 ist die Wahrscheinlichkeit für genau 4 Treffer: P(X = 4) = (10 über 4) · 0,3⁴ · 0,7⁶.
Potenzen, Logarithmen und quadratische Gleichungen · Seite 4
binomische Formeln
Die binomischen Formeln lösen Quadrate von Summen und Differenzen auf.
So funktioniert es
Prüfe die Definitionsbedingungen und wähle dann die passende Umformungsregel. Logarithmen machen Exponenten sichtbar, quadratische Gleichungen werden auf die Form ax² + bx + c = 0 gebracht und anschließend gelöst.
Formel
(a + b)² = a² + 2ab + b²; (a − b)² = a² − 2ab + b²
Bogenlänge gehört zum Kapitel „Integral und Differenzialgleichungen“. Auf Seite 14 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein bestimmtes Integral summiert kleine Beiträge über ein Intervall. Bei Differenzialgleichungen wird eine unbekannte Funktion aus ihrer Änderungsregel und gegebenen Anfangsbedingungen bestimmt.
Bogenmaß gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Break-even-Point gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Zum Winkel α ist b die Ankathete und c die Hypotenuse.
So funktioniert es
Lege den Winkel α fest: b ist seine Ankathete, c die Hypotenuse. Setze beide in cos(α) = b / c ein und stelle bei Bedarf nach der unbekannten Größe um.
Formel
cos(α) = Ankathete (b) / Hypotenuse (c) = b / c
Grafische Einordnung
Rechtwinkeliges Dreieck zum Winkel α: a ist die Gegenkathete, b die Ankathete und c die Hypotenuse.
Beispiel
Beispiel: Ankathete b = 4 und Hypotenuse c = 5. Dann ist cos(α) = b / c = 4 / 5 = 0,8 und α ≈ 36,87°.
Der Cosinussatz verknüpft in einem allgemeinen Dreieck drei Seiten mit einem Winkel. Er eignet sich besonders, wenn zwei Seiten und der eingeschlossene Winkel oder alle drei Seiten bekannt sind.
So funktioniert es
Bezeichne die Seite gegenüber von α mit a. Setze die beiden anderen Seiten b und c sowie den Winkel α ein. Zum Berechnen einer Seite ziehst du am Ende die Quadratwurzel; zum Berechnen eines Winkels stellst du nach cos(α) um und verwendest arccos.
Formel
a² = b² + c² − 2bc · cos(α)
Grafische Einordnung
Allgemeines Dreieck: Jede Seite liegt dem gleichnamigen Winkel gegenüber.
Beispiel
Beispiel: b = 5, c = 7 und α = 60°. Dann ist a² = 25 + 49 − 70 · 0,5 = 39 und damit a ≈ 6,24.
Cournot’scher Punkt gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
degressiver Kostenverlauf gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Deka- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Potenzen, Logarithmen und quadratische Gleichungen · Seite 4
dekadischer Logarithmus
dekadischer Logarithmus gehört zum Kapitel „Potenzen, Logarithmen und quadratische Gleichungen“. Auf Seite 4 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Prüfe die Definitionsbedingungen und wähle dann die passende Umformungsregel. Logarithmen machen Exponenten sichtbar, quadratische Gleichungen werden auf die Form ax² + bx + c = 0 gebracht und anschließend gelöst.
Deltoid gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Dezi- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
Dichte
Die Dichte ist Masse pro Volumen.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
Dichtefunktion gehört zum Kapitel „Wahrscheinlichkeitsverteilungen“. Auf Seite 17 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Der Differenzenquotient beschreibt die mittlere Änderungsrate einer Funktion zwischen zwei Stellen.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Differenzialgleichungen gehört zum Kapitel „Integral und Differenzialgleichungen“. Auf Seite 14 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein bestimmtes Integral summiert kleine Beiträge über ein Intervall. Bei Differenzialgleichungen wird eine unbekannte Funktion aus ihrer Änderungsregel und gegebenen Anfangsbedingungen bestimmt.
Der Differenzialquotient ist die momentane Änderungsrate und entspricht der Ableitung an einer Stelle.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Differenzmenge gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
diskrete Zufallsvariable gehört zum Kapitel „Wahrscheinlichkeitsverteilungen“. Auf Seite 17 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Der Flächeninhalt eines Dreiecks ist die Hälfte aus Grundseite mal zugehöriger Höhe.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Durchschnitt(smenge) gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Durchschnittskostenfunktion gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
ebene Figuren gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
echte Teilmenge gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
effektiver Jahreszinssatz gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Bei einfacher Verzinsung werden Zinsen nur auf das Anfangskapital berechnet.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Einheitskreis gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Einheitsmatrix gehört zum Kapitel „Matrizen“. Auf Seite 10 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Matrizen müssen die Dimensionen zusammenpassen. Addition erfolgt elementweise; bei der Multiplikation entsteht jeder Eintrag aus Zeile mal Spalte.
Ein Einheitsvektor zeigt in dieselbe Richtung wie der Ausgangsvektor, hat aber die Länge eins.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
Element gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Endkapital gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Der Endwert ist der auf einen zukünftigen Zeitpunkt aufgezinst Wert einer Zahlungsreihe.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Der Endwert ist der auf einen zukünftigen Zeitpunkt aufgezinst Wert einer Zahlungsreihe.
So funktioniert es
Alle Zahlungen werden auf denselben Zeitpunkt umgerechnet. Ein positiver Kapitalwert spricht bei gegebenem Kalkulationszins für eine vorteilhafte Investition.
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Der Erwartungswert ist der langfristig zu erwartende Mittelwert einer Zufallsvariablen.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
explizites Bildungsgesetz gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Bei exponentieller Abnahme wird der Bestand pro Zeiteinheit mit einem festen Faktor zwischen null und eins multipliziert.
So funktioniert es
Erkenne zuerst den Prozesstyp: linear bedeutet konstanter absoluter Zuwachs, exponentiell konstanter Faktor, beschränkt Annäherung an eine Grenze und logistisch zusätzlich eine S-förmige Entwicklung.
Faktorielle gehört zum Kapitel „Wahrscheinlichkeit“. Auf Seite 16 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Definiere zuerst Ereignisse und Bedingungen. Verwende Addition für alternative, Multiplikation für aufeinanderfolgende Ereignisse und teile bei bedingten Wahrscheinlichkeiten durch die Wahrscheinlichkeit der Bedingung.
Ein konstanter Faktor bleibt beim Ableiten erhalten.
So funktioniert es
Beim Ableiten wird die momentane Änderung bestimmt, beim Integrieren werden Änderungen aufsummiert. Zerlege zusammengesetzte Funktionen und wende Faktor-, Summen-, Produkt-, Quotienten- oder Kettenregel an.
Die Fakultät n! ist das Produkt aller positiven ganzen Zahlen von n bis 1.
So funktioniert es
Definiere zuerst Ereignisse und Bedingungen. Verwende Addition für alternative, Multiplikation für aufeinanderfolgende Ereignisse und teile bei bedingten Wahrscheinlichkeiten durch die Wahrscheinlichkeit der Bedingung.
Finanzmathematik gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Fixkosten fallen unabhängig von der produzierten Menge an.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Flächeninhalt gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Folgen gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Konfidenzintervalle und lineare Regression · Seite 18
Freiheitsgrad
Freiheitsgrad gehört zum Kapitel „Konfidenzintervalle und lineare Regression“. Auf Seite 18 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein Konfidenzintervall schätzt einen unbekannten Parameter mit einer Sicherheitswahrscheinlichkeit. Bei Regression wird die Gerade so gewählt, dass die quadratischen vertikalen Abstände möglichst klein sind.
Frequenz gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
ganze Zahlen gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Gegenereignis gehört zum Kapitel „Wahrscheinlichkeit“. Auf Seite 16 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Definiere zuerst Ereignisse und Bedingungen. Verwende Addition für alternative, Multiplikation für aufeinanderfolgende Ereignisse und teile bei bedingten Wahrscheinlichkeiten durch die Wahrscheinlichkeit der Bedingung.
Bei einer geometrischen Folge entsteht jedes Glied durch Multiplikation des vorherigen Glieds mit demselben Faktor q.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Eine geometrische Reihe summiert Potenzen desselben Faktors q.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Das geometrische Mittel ist die n-te Wurzel aus dem Produkt positiver Werte und eignet sich besonders für Wachstumsfaktoren.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Gerade gehört zum Kapitel „Vektoren und Geraden“. Auf Seite 9 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
In expliziter Form gibt k die Steigung und d den y-Achsenabschnitt an.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
Geschwindigkeit
Geschwindigkeit ist zurückgelegter Weg pro Zeit beziehungsweise die Ableitung des Weges.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
Gewinnbereich gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Gewinn entsteht als Differenz aus Erlös und Kosten.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Gewinngrenze gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
An der Gewinnschwelle wechselt der Gewinn von negativ zu nichtnegativ; sie ist eine Nullstelle der Gewinnfunktion.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Gewinnzone gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Giga- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
gleichförmige geradlinige Bewegung
gleichförmige geradlinige Bewegung gehört zum Kapitel „Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen“. Auf Seite 22 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
gleichmäßig beschleunigte geradlinige Bewegung
gleichmäßig beschleunigte geradlinige Bewegung gehört zum Kapitel „Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen“. Auf Seite 22 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
gleichseitiges Dreieck gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Gradmaß gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Grenzerlösfunktion gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Grenzgewinnfunktion gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Grenzkosten beschreiben näherungsweise die zusätzlichen Kosten einer weiteren Mengeneinheit.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Grundfläche gehört zum Kapitel „Kreis und Körper“. Auf Seite 6 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bestimme zuerst Grundfläche, Radius und Höhe. Volumen beschreibt den Rauminhalt, Mantel- und Oberfläche die äußeren Flächen des Körpers.
Hekto- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Die Heron’sche Formel berechnet den Flächeninhalt eines Dreiecks allein aus seinen drei Seitenlängen.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Formel
A = √(s(s − a)(s − b)(s − c)), s = (a + b + c) / 2
Höchstpreis gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
homogene Differenzialgleichung gehört zum Kapitel „Integral und Differenzialgleichungen“. Auf Seite 14 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein bestimmtes Integral summiert kleine Beiträge über ein Intervall. Bei Differenzialgleichungen wird eine unbekannte Funktion aus ihrer Änderungsregel und gegebenen Anfangsbedingungen bestimmt.
Imaginärteil gehört zum Kapitel „Komplexe Zahlen und Vektoren“. Auf Seite 8 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Vektoren werden komponentenweise berechnet. Bei komplexen Zahlen wechselst du je nach Aufgabe zwischen Komponentenform und Polarform.
inhomogene Differenzialgleichung gehört zum Kapitel „Integral und Differenzialgleichungen“. Auf Seite 14 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein bestimmtes Integral summiert kleine Beiträge über ein Intervall. Bei Differenzialgleichungen wird eine unbekannte Funktion aus ihrer Änderungsregel und gegebenen Anfangsbedingungen bestimmt.
Integral gehört zum Kapitel „Ableitung und Integral“. Auf Seite 13 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Beim Ableiten wird die momentane Änderung bestimmt, beim Integrieren werden Änderungen aufsummiert. Zerlege zusammengesetzte Funktionen und wende Faktor-, Summen-, Produkt-, Quotienten- oder Kettenregel an.
Der interne Zinssatz ist jener Zinssatz, bei dem der Kapitalwert einer Investition genau null wird.
So funktioniert es
Alle Zahlungen werden auf denselben Zeitpunkt umgerechnet. Ein positiver Kapitalwert spricht bei gegebenem Kalkulationszins für eine vorteilhafte Investition.
Interquartilsabstand gehört zum Kapitel „Statistik“. Auf Seite 15 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Investitionsrechnung gehört zum Kapitel „Investitionsrechnung“. Auf Seite 20 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Alle Zahlungen werden auf denselben Zeitpunkt umgerechnet. Ein positiver Kapitalwert spricht bei gegebenem Kalkulationszins für eine vorteilhafte Investition.
Jahreszinssatz gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Jahreszinssatz gehört zum Kapitel „Investitionsrechnung“. Auf Seite 20 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Alle Zahlungen werden auf denselben Zeitpunkt umgerechnet. Ein positiver Kapitalwert spricht bei gegebenem Kalkulationszins für eine vorteilhafte Investition.
kalkulatorischer Zinssatz gehört zum Kapitel „Investitionsrechnung“. Auf Seite 20 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Alle Zahlungen werden auf denselben Zeitpunkt umgerechnet. Ein positiver Kapitalwert spricht bei gegebenem Kalkulationszins für eine vorteilhafte Investition.
Kapazitätsgrenze gehört zum Kapitel „Wachstums- und Abnahmeprozesse“. Auf Seite 12 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Erkenne zuerst den Prozesstyp: linear bedeutet konstanter absoluter Zuwachs, exponentiell konstanter Faktor, beschränkt Annäherung an eine Grenze und logistisch zusätzlich eine S-förmige Entwicklung.
Die Kettenregel wird beim Ableiten einer verketteten Funktion verwendet: äußere Ableitung mal innere Ableitung.
So funktioniert es
Erkenne äußere und innere Funktion. Leite die äußere Funktion ab, lasse die innere zunächst eingesetzt und multipliziere anschließend mit der Ableitung der inneren Funktion.
Formel
(f(g(x)))′ = f′(g(x)) · g′(x)
Beispiel
Beispiel: f(x) = (3x + 1)². Dann ist f′(x) = 2(3x + 1) · 3 = 6(3x + 1).
Kilo- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
komplexe Zahlen gehört zum Kapitel „Komplexe Zahlen und Vektoren“. Auf Seite 8 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Vektoren werden komponentenweise berechnet. Bei komplexen Zahlen wechselst du je nach Aufgabe zwischen Komponentenform und Polarform.
Komponentenform gehört zum Kapitel „Komplexe Zahlen und Vektoren“. Auf Seite 8 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Vektoren werden komponentenweise berechnet. Bei komplexen Zahlen wechselst du je nach Aufgabe zwischen Komponentenform und Polarform.
Konfidenzintervalle und lineare Regression · Seite 18
Konfidenzintervall
Ein Konfidenzintervall schätzt einen unbekannten Erwartungswert aus Stichprobendaten.
So funktioniert es
Ein Konfidenzintervall schätzt einen unbekannten Parameter mit einer Sicherheitswahrscheinlichkeit. Bei Regression wird die Gerade so gewählt, dass die quadratischen vertikalen Abstände möglichst klein sind.
Körper gehört zum Kapitel „Kreis und Körper“. Auf Seite 6 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bestimme zuerst Grundfläche, Radius und Höhe. Volumen beschreibt den Rauminhalt, Mantel- und Oberfläche die äußeren Flächen des Körpers.
Konfidenzintervalle und lineare Regression · Seite 18
Korrelationskoeffizient
Der Pearson-Korrelationskoeffizient misst Richtung und Stärke eines linearen Zusammenhangs. Er liegt zwischen −1 und 1.
So funktioniert es
Berechne die Abweichungen der x- und y-Werte von ihren Mittelwerten. Das gemeinsame Vorzeichen bestimmt die Richtung; die Normierung macht das Ergebnis zwischen −1 und 1 vergleichbar.
Formel
−1 ≤ r ≤ 1
Grafische Einordnung
Messpunkte mit der Ausgleichsgeraden nach der Methode der kleinsten Quadrate.
Kosten- und Preistheorie gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
kostendeckender Preis gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Die Kostenfunktion ordnet jeder produzierten Menge x die gesamten Kosten zu.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Kostenkehre gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
Kraft
Nach dem zweiten Newtonschen Gesetz ist Kraft Masse mal Beschleunigung.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
Kreisbogen gehört zum Kapitel „Kreis und Körper“. Auf Seite 6 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bestimme zuerst Grundfläche, Radius und Höhe. Volumen beschreibt den Rauminhalt, Mantel- und Oberfläche die äußeren Flächen des Körpers.
Kreisfrequenz gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Kreissektor gehört zum Kapitel „Kreis und Körper“. Auf Seite 6 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bestimme zuerst Grundfläche, Radius und Höhe. Volumen beschreibt den Rauminhalt, Mantel- und Oberfläche die äußeren Flächen des Körpers.
Grafische Einordnung
Kreis mit Radius r – und ein Sektor mit Mittelpunktswinkel α.
kurzfristige Preisuntergrenze gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Lagemaße gehört zum Kapitel „Statistik“. Auf Seite 15 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
langfristige Preisuntergrenze gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Bei einem Laplace-Versuch sind alle elementaren Ausgänge gleich wahrscheinlich.
So funktioniert es
Definiere zuerst Ereignisse und Bedingungen. Verwende Addition für alternative, Multiplikation für aufeinanderfolgende Ereignisse und teile bei bedingten Wahrscheinlichkeiten durch die Wahrscheinlichkeit der Bedingung.
leere Menge gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
Leistung
Leistung gibt an, wie viel Arbeit pro Zeit verrichtet wird.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
Bei linearer Abnahme wird pro Zeiteinheit derselbe absolute Betrag abgezogen.
So funktioniert es
Erkenne zuerst den Prozesstyp: linear bedeutet konstanter absoluter Zuwachs, exponentiell konstanter Faktor, beschränkt Annäherung an eine Grenze und logistisch zusätzlich eine S-förmige Entwicklung.
Konfidenzintervalle und lineare Regression · Seite 18
lineare Regression
Die lineare Regression beschreibt einen annähernd linearen Zusammenhang durch eine Ausgleichsgerade.
So funktioniert es
Berechne zuerst die Mittelwerte von x und y. Die Steigung entsteht aus gemeinsamer Abweichung geteilt durch die Streuung der x-Werte; danach folgt der Achsenabschnitt d = ȳ − kx̄.
Formel
f(x) = kx + d
Grafische Einordnung
Messpunkte mit der Ausgleichsgeraden nach der Methode der kleinsten Quadrate.
lineare Substitution gehört zum Kapitel „Integral und Differenzialgleichungen“. Auf Seite 14 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein bestimmtes Integral summiert kleine Beiträge über ein Intervall. Bei Differenzialgleichungen wird eine unbekannte Funktion aus ihrer Änderungsregel und gegebenen Anfangsbedingungen bestimmt.
linearer Mittelwert gehört zum Kapitel „Integral und Differenzialgleichungen“. Auf Seite 14 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein bestimmtes Integral summiert kleine Beiträge über ein Intervall. Bei Differenzialgleichungen wird eine unbekannte Funktion aus ihrer Änderungsregel und gegebenen Anfangsbedingungen bestimmt.
Bei linearem Wachstum kommt pro Zeiteinheit derselbe absolute Betrag hinzu.
So funktioniert es
Erkenne zuerst den Prozesstyp: linear bedeutet konstanter absoluter Zuwachs, exponentiell konstanter Faktor, beschränkt Annäherung an eine Grenze und logistisch zusätzlich eine S-förmige Entwicklung.
Potenzen, Logarithmen und quadratische Gleichungen · Seite 4
Linearfaktoren
Linearfaktoren gehört zum Kapitel „Potenzen, Logarithmen und quadratische Gleichungen“. Auf Seite 4 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Prüfe die Definitionsbedingungen und wähle dann die passende Umformungsregel. Logarithmen machen Exponenten sichtbar, quadratische Gleichungen werden auf die Form ax² + bx + c = 0 gebracht und anschließend gelöst.
Potenzen, Logarithmen und quadratische Gleichungen · Seite 4
Logarithmen
Ein Logarithmus gibt an, mit welchem Exponenten eine Basis potenziert werden muss, um einen bestimmten Wert zu erhalten.
So funktioniert es
Prüfe die Definitionsbedingungen und wähle dann die passende Umformungsregel. Logarithmen machen Exponenten sichtbar, quadratische Gleichungen werden auf die Form ax² + bx + c = 0 gebracht und anschließend gelöst.
lokale Änderungsrate gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Mantelfläche gehört zum Kapitel „Kreis und Körper“. Auf Seite 6 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bestimme zuerst Grundfläche, Radius und Höhe. Volumen beschreibt den Rauminhalt, Mantel- und Oberfläche die äußeren Flächen des Körpers.
Im Marktgleichgewicht stimmen Angebots- und Nachfragepreis bei derselben Menge überein.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
Masse
Masse gehört zum Kapitel „Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen“. Auf Seite 22 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
Matrix gehört zum Kapitel „Matrizen“. Auf Seite 10 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Matrizen müssen die Dimensionen zusammenpassen. Addition erfolgt elementweise; bei der Multiplikation entsteht jeder Eintrag aus Zeile mal Spalte.
Der Median teilt eine geordnete Datenliste in zwei gleich große Hälften und ist robust gegenüber Ausreißern.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Mega- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Mengen gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Mikro- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Milli- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Mittelwert gehört zum Kapitel „Statistik“. Auf Seite 15 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
mittlere Änderungsrate gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
modifizierter interner Zinssatz gehört zum Kapitel „Investitionsrechnung“. Auf Seite 20 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Alle Zahlungen werden auf denselben Zeitpunkt umgerechnet. Ein positiver Kapitalwert spricht bei gegebenem Kalkulationszins für eine vorteilhafte Investition.
momentane Änderungsrate gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Nachfragevektor gehört zum Kapitel „Matrizen“. Auf Seite 10 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Matrizen müssen die Dimensionen zusammenpassen. Addition erfolgt elementweise; bei der Multiplikation entsteht jeder Eintrag aus Zeile mal Spalte.
nachschüssig gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Nano- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
natürliche Zahlen gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Potenzen, Logarithmen und quadratische Gleichungen · Seite 4
natürlicher Logarithmus
natürlicher Logarithmus gehört zum Kapitel „Potenzen, Logarithmen und quadratische Gleichungen“. Auf Seite 4 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Prüfe die Definitionsbedingungen und wähle dann die passende Umformungsregel. Logarithmen machen Exponenten sichtbar, quadratische Gleichungen werden auf die Form ax² + bx + c = 0 gebracht und anschließend gelöst.
Normalvektor gehört zum Kapitel „Komplexe Zahlen und Vektoren“. Auf Seite 8 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Vektoren werden komponentenweise berechnet. Bei komplexen Zahlen wechselst du je nach Aufgabe zwischen Komponentenform und Polarform.
Die Normalverteilung ist eine symmetrische, glockenförmige Wahrscheinlichkeitsverteilung mit Erwartungswert μ und Standardabweichung σ.
So funktioniert es
Standardisiere einen Wert mit z = (x − μ) / σ oder verwende direkt die Verteilungsfunktion. Flächen unter der Dichtekurve entsprechen Wahrscheinlichkeiten.
Formel
X ~ N(μ; σ²)
Grafische Einordnung
Dichtekurve der Normalverteilung, symmetrisch um μ. Flächen sind Wahrscheinlichkeiten.
Nullphasenwinkel gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Nutzungsdauer gehört zum Kapitel „Investitionsrechnung“. Auf Seite 20 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Alle Zahlungen werden auf denselben Zeitpunkt umgerechnet. Ein positiver Kapitalwert spricht bei gegebenem Kalkulationszins für eine vorteilhafte Investition.
Oberfläche gehört zum Kapitel „Kreis und Körper“. Auf Seite 6 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bestimme zuerst Grundfläche, Radius und Höhe. Volumen beschreibt den Rauminhalt, Mantel- und Oberfläche die äußeren Flächen des Körpers.
Zwei von null verschiedene Vektoren stehen genau dann senkrecht aufeinander, wenn ihr Skalarprodukt null ist.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
Zwei von null verschiedene Vektoren sind parallel, wenn einer ein skalares Vielfaches des anderen ist.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
Die Fläche eines Parallelogramms ist Grundseite mal senkrechte Höhe.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Die Parameterdarstellung einer Geraden startet bei einem Punkt P und geht in Richtung des Vektors g.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
Periodendauer gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Pico- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Polarformen gehört zum Kapitel „Komplexe Zahlen und Vektoren“. Auf Seite 8 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Vektoren werden komponentenweise berechnet. Bei komplexen Zahlen wechselst du je nach Aufgabe zwischen Komponentenform und Polarform.
Potenzen gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Preis gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Preis-Absatz-Funktion gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Preisfunktion der Nachfrage gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Preisfunktion des Angebots gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Produktionsprozesse gehört zum Kapitel „Matrizen“. Auf Seite 10 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Matrizen müssen die Dimensionen zusammenpassen. Addition erfolgt elementweise; bei der Multiplikation entsteht jeder Eintrag aus Zeile mal Spalte.
Produktionsvektor gehört zum Kapitel „Matrizen“. Auf Seite 10 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Matrizen müssen die Dimensionen zusammenpassen. Addition erfolgt elementweise; bei der Multiplikation entsteht jeder Eintrag aus Zeile mal Spalte.
progressiver Kostenverlauf gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
prozentuelle Änderung gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Beim Quadrat sind alle Seiten gleich lang; Fläche und Umfang hängen nur von der Seitenlänge a ab.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Potenzen, Logarithmen und quadratische Gleichungen · Seite 4
quadratische Gleichungen
Quadratische Gleichungen enthalten x² als höchste Potenz. Ihre Lösungen können mit der p-q-Formel oder der allgemeinen Lösungsformel bestimmt werden.
So funktioniert es
Bringe alle Terme auf eine Seite und lies a, b und c ab. Setze sie in die Lösungsformel ein. Ist die Diskriminante b² − 4ac positiv, gibt es zwei reelle Lösungen; bei null eine doppelte und bei einem negativen Wert keine reelle Lösung.
Formel
x₁,₂ = (−b ± √(b² − 4ac)) / (2a)
Grafische Einordnung
Die Lösungen einer quadratischen Gleichung sind die Nullstellen der Parabel.
Beispiel
Beispiel: x² − 5x + 6 = 0. Die Lösungen sind x₁ = 2 und x₂ = 3.
Konfidenzintervalle und lineare Regression · Seite 18
Quantil
Quantil gehört zum Kapitel „Konfidenzintervalle und lineare Regression“. Auf Seite 18 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein Konfidenzintervall schätzt einen unbekannten Parameter mit einer Sicherheitswahrscheinlichkeit. Bei Regression wird die Gerade so gewählt, dass die quadratischen vertikalen Abstände möglichst klein sind.
Quartil gehört zum Kapitel „Statistik“. Auf Seite 15 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Der Quartilsabstand misst die Breite der mittleren 50 Prozent der Daten.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Die Quotientenregel dient zum Ableiten eines Bruchs aus zwei Funktionen.
So funktioniert es
Bilde im Zähler Ableitung des Zählers mal Nenner minus Zähler mal Ableitung des Nenners. Teile durch das Quadrat des Nenners und beachte, dass der Nenner nicht null sein darf.
Rate gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Ratenhöhe gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
rationale Exponenten gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
rationale Zahlen gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Raute gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Realteil gehört zum Kapitel „Komplexe Zahlen und Vektoren“. Auf Seite 8 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Vektoren werden komponentenweise berechnet. Bei komplexen Zahlen wechselst du je nach Aufgabe zwischen Komponentenform und Polarform.
Beim Rechteck werden für die Fläche die beiden Seitenlängen multipliziert.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
rechtwinkeliges Dreieck gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
rechtwinkeliges Dreieck gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
reelle Zahlen gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Reihen gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
rekursives Bildungsgesetz gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Die relative Änderung setzt die absolute Änderung ins Verhältnis zum Anfangswert.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
Die relative Häufigkeit ist der Anteil einer Ausprägung an allen Beobachtungen.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Rentenrechnung gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Restschuld gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Rhombus gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Richtungsvektor gehört zum Kapitel „Vektoren und Geraden“. Auf Seite 9 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
Rotationskörper gehört zum Kapitel „Integral und Differenzialgleichungen“. Auf Seite 14 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein bestimmtes Integral summiert kleine Beiträge über ein Intervall. Bei Differenzialgleichungen wird eine unbekannte Funktion aus ihrer Änderungsregel und gegebenen Anfangsbedingungen bestimmt.
Rückflüsse gehört zum Kapitel „Investitionsrechnung“. Auf Seite 20 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Alle Zahlungen werden auf denselben Zeitpunkt umgerechnet. Ein positiver Kapitalwert spricht bei gegebenem Kalkulationszins für eine vorteilhafte Investition.
Sättigungsfunktion gehört zum Kapitel „Wachstums- und Abnahmeprozesse“. Auf Seite 12 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Erkenne zuerst den Prozesstyp: linear bedeutet konstanter absoluter Zuwachs, exponentiell konstanter Faktor, beschränkt Annäherung an eine Grenze und logistisch zusätzlich eine S-förmige Entwicklung.
Sättigungsmenge gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Sättigungswert gehört zum Kapitel „Wachstums- und Abnahmeprozesse“. Auf Seite 12 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Erkenne zuerst den Prozesstyp: linear bedeutet konstanter absoluter Zuwachs, exponentiell konstanter Faktor, beschränkt Annäherung an eine Grenze und logistisch zusätzlich eine S-förmige Entwicklung.
Im rechtwinkeligen Dreieck sind a und b die Katheten und c die Hypotenuse.
So funktioniert es
Prüfe zuerst, ob das Dreieck rechtwinkelig ist. Die Katheten heißen a und b; die Hypotenuse c liegt gegenüber dem rechten Winkel. Setze in a² + b² = c² ein und stelle nach der fehlenden Seite um.
Formel
a² + b² = c²
Grafische Einordnung
Rechtwinkeliges Dreieck zum Winkel α: a ist die Gegenkathete, b die Ankathete und c die Hypotenuse.
Beispiel
Beispiel: a = 3 und b = 4. Dann gilt c = √(3² + 4²) = 5.
Der Satz von Bayes berechnet eine bedingte Wahrscheinlichkeit in umgekehrter Richtung.
So funktioniert es
Definiere zuerst Ereignisse und Bedingungen. Verwende Addition für alternative, Multiplikation für aufeinanderfolgende Ereignisse und teile bei bedingten Wahrscheinlichkeiten durch die Wahrscheinlichkeit der Bedingung.
Potenzen, Logarithmen und quadratische Gleichungen · Seite 4
Satz von Vieta
Der Satz von Vieta verknüpft die Lösungen einer normierten quadratischen Gleichung mit ihren Koeffizienten.
So funktioniert es
Prüfe die Definitionsbedingungen und wähle dann die passende Umformungsregel. Logarithmen machen Exponenten sichtbar, quadratische Gleichungen werden auf die Form ax² + bx + c = 0 gebracht und anschließend gelöst.
Schwingungsdauer gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Sigma-Umgebungen gehört zum Kapitel „Wahrscheinlichkeitsverteilungen“. Auf Seite 17 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Zum Winkel α ist a die Gegenkathete und c die Hypotenuse.
So funktioniert es
Lege den Winkel α fest: a ist seine Gegenkathete, c die Hypotenuse. Setze beide in sin(α) = a / c ein und stelle bei Bedarf nach der unbekannten Größe um.
Formel
sin(α) = Gegenkathete (a) / Hypotenuse (c) = a / c
Grafische Einordnung
Rechtwinkeliges Dreieck zum Winkel α: a ist die Gegenkathete, b die Ankathete und c die Hypotenuse.
Beispiel
Beispiel: Gegenkathete a = 3 und Hypotenuse c = 5. Dann ist sin(α) = a / c = 3 / 5 = 0,6 und α ≈ 36,87°.
Sinusfunktion gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Grafische Einordnung
Sinusfunktion über eine volle Periode von 0 bis 2π.
Der Sinussatz setzt in einem allgemeinen Dreieck jede Seite ins Verhältnis zum Sinus ihres Gegenwinkels.
So funktioniert es
Bilde immer ein Paar aus einer Seite und ihrem Gegenwinkel. Mit einem vollständig bekannten Paar kannst du über Kreuz die gesuchte Seite oder den gesuchten Winkel berechnen.
Formel
a / sin(α) = b / sin(β) = c / sin(γ)
Grafische Einordnung
Allgemeines Dreieck: Jede Seite liegt dem gleichnamigen Winkel gegenüber.
Beispiel
Beispiel: a = 8, α = 40° und β = 65°. Dann ist b = 8 · sin(65°) / sin(40°) ≈ 11,28.
Die Spannweite ist der Abstand zwischen größtem und kleinstem Wert einer Datenliste.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Stammfunktion gehört zum Kapitel „Ableitung und Integral“. Auf Seite 13 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Beim Ableiten wird die momentane Änderung bestimmt, beim Integrieren werden Änderungen aufsummiert. Zerlege zusammengesetzte Funktionen und wende Faktor-, Summen-, Produkt-, Quotienten- oder Kettenregel an.
Die Standardabweichung misst die typische Entfernung der Werte vom Mittelwert und besitzt dieselbe Einheit wie die Daten.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Die Standardabweichung misst die typische Entfernung der Werte vom Mittelwert und besitzt dieselbe Einheit wie die Daten.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Die Standardnormalverteilung hat Erwartungswert null und Standardabweichung eins.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Formel
z = (x − μ) / σ
Grafische Einordnung
Dichtekurve der Normalverteilung, symmetrisch um μ. Flächen sind Wahrscheinlichkeiten.
Statistik gehört zum Kapitel „Statistik“. Auf Seite 15 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Steigung gehört zum Kapitel „Vektoren und Geraden“. Auf Seite 9 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
Steigungswinkel gehört zum Kapitel „Vektoren und Geraden“. Auf Seite 9 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
Stichprobe gehört zum Kapitel „Statistik“. Auf Seite 15 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Konfidenzintervalle und lineare Regression · Seite 18
Stichprobe
Stichprobe gehört zum Kapitel „Konfidenzintervalle und lineare Regression“. Auf Seite 18 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein Konfidenzintervall schätzt einen unbekannten Parameter mit einer Sicherheitswahrscheinlichkeit. Bei Regression wird die Gerade so gewählt, dass die quadratischen vertikalen Abstände möglichst klein sind.
Konfidenzintervalle und lineare Regression · Seite 18
Stichprobenmittelwert
Stichprobenmittelwert gehört zum Kapitel „Konfidenzintervalle und lineare Regression“. Auf Seite 18 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein Konfidenzintervall schätzt einen unbekannten Parameter mit einer Sicherheitswahrscheinlichkeit. Bei Regression wird die Gerade so gewählt, dass die quadratischen vertikalen Abstände möglichst klein sind.
Konfidenzintervalle und lineare Regression · Seite 18
Stichprobenumfang
Stichprobenumfang gehört zum Kapitel „Konfidenzintervalle und lineare Regression“. Auf Seite 18 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein Konfidenzintervall schätzt einen unbekannten Parameter mit einer Sicherheitswahrscheinlichkeit. Bei Regression wird die Gerade so gewählt, dass die quadratischen vertikalen Abstände möglichst klein sind.
Störfunktion gehört zum Kapitel „Integral und Differenzialgleichungen“. Auf Seite 14 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein bestimmtes Integral summiert kleine Beiträge über ein Intervall. Bei Differenzialgleichungen wird eine unbekannte Funktion aus ihrer Änderungsregel und gegebenen Anfangsbedingungen bestimmt.
Strahlensatz gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Streuungsmaße gehört zum Kapitel „Statistik“. Auf Seite 15 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Stückkosten sind die durchschnittlichen Kosten pro produzierter Einheit.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Eine Summe oder Differenz von Funktionen wird gliedweise abgeleitet.
So funktioniert es
Beim Ableiten wird die momentane Änderung bestimmt, beim Integrieren werden Änderungen aufsummiert. Zerlege zusammengesetzte Funktionen und wende Faktor-, Summen-, Produkt-, Quotienten- oder Kettenregel an.
Konfidenzintervalle und lineare Regression · Seite 18
t -Verteilung
t -Verteilung gehört zum Kapitel „Konfidenzintervalle und lineare Regression“. Auf Seite 18 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein Konfidenzintervall schätzt einen unbekannten Parameter mit einer Sicherheitswahrscheinlichkeit. Bei Regression wird die Gerade so gewählt, dass die quadratischen vertikalen Abstände möglichst klein sind.
Zum Winkel α ist a die Gegenkathete und b die Ankathete.
So funktioniert es
Lege den Winkel α fest: a ist seine Gegenkathete, b seine Ankathete. Setze beide in tan(α) = a / b ein; einen unbekannten Winkel erhältst du mit arctan.
Formel
tan(α) = Gegenkathete (a) / Ankathete (b) = a / b
Grafische Einordnung
Rechtwinkeliges Dreieck zum Winkel α: a ist die Gegenkathete, b die Ankathete und c die Hypotenuse.
Beispiel
Beispiel: Gegenkathete a = 3 und Ankathete b = 4. Dann ist tan(α) = a / b = 3 / 4 = 0,75 und α ≈ 36,87°.
Teilmenge gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Tera- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Tilgungsanteil gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Tilgungsplan gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
transponierte Matrix gehört zum Kapitel „Matrizen“. Auf Seite 10 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Matrizen müssen die Dimensionen zusammenpassen. Addition erfolgt elementweise; bei der Multiplikation entsteht jeder Eintrag aus Zeile mal Spalte.
Die Fläche eines Trapezes ist die mittlere Länge der parallelen Seiten mal Höhe.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
trennbare Variablen gehört zum Kapitel „Integral und Differenzialgleichungen“. Auf Seite 14 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein bestimmtes Integral summiert kleine Beiträge über ein Intervall. Bei Differenzialgleichungen wird eine unbekannte Funktion aus ihrer Änderungsregel und gegebenen Anfangsbedingungen bestimmt.
Trigonometrie gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Die trigonometrische Flächenformel berechnet die Dreiecksfläche aus zwei Seiten und ihrem eingeschlossenen Winkel.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Formel
A = ½ · b · c · sin(α)
Grafische Einordnung
Allgemeines Dreieck: Jede Seite liegt dem gleichnamigen Winkel gegenüber.
Umfang gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Umfang gehört zum Kapitel „Kreis und Körper“. Auf Seite 6 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bestimme zuerst Grundfläche, Radius und Höhe. Volumen beschreibt den Rauminhalt, Mantel- und Oberfläche die äußeren Flächen des Körpers.
Umsatzfunktion gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Das unbestimmte Integral bezeichnet die Menge aller Stammfunktionen einer Funktion.
So funktioniert es
Beim Ableiten wird die momentane Änderung bestimmt, beim Integrieren werden Änderungen aufsummiert. Zerlege zusammengesetzte Funktionen und wende Faktor-, Summen-, Produkt-, Quotienten- oder Kettenregel an.
unendliche geometrische Reihe gehört zum Kapitel „Folgen, Reihen und Änderungsmaße“. Auf Seite 11 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Folgen vergleichst du aufeinanderfolgende Glieder: eine konstante Differenz bedeutet arithmetisch, ein konstanter Quotient geometrisch. Änderungsmaße vergleichen Funktionswerte.
unterjährige Verzinsung gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
variable Durchschnittskostenfunktion gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Variable Kosten sind jener Teil der Gesamtkosten, der von der Menge abhängt.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
variable Stückkostenfunktion gehört zum Kapitel „Kosten- und Preistheorie“. Auf Seite 21 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Stelle Kosten, Erlös und Gewinn als Funktionen der Menge x auf. Ableitungen liefern Grenzgrößen und Extremstellen; Nullstellen der Gewinnfunktion begrenzen die Gewinnzone.
Die Varianz ist die mittlere quadratische Abweichung vom Erwartungswert beziehungsweise Mittelwert.
So funktioniert es
Ordne die Daten und entscheide, ob Lage oder Streuung beschrieben werden soll. Mittelwert und Median geben die Lage an, Spannweite, Quartilsabstand, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Die Varianz ist die mittlere quadratische Abweichung vom Erwartungswert beziehungsweise Mittelwert.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Vektoren gehört zum Kapitel „Komplexe Zahlen und Vektoren“. Auf Seite 8 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Vektoren werden komponentenweise berechnet. Bei komplexen Zahlen wechselst du je nach Aufgabe zwischen Komponentenform und Polarform.
Das Vektorprodukt zweier Vektoren im Raum liefert einen Vektor, der auf beiden Ausgangsvektoren senkrecht steht.
So funktioniert es
Eine Gerade wird durch einen Punkt und eine Richtung oder durch eine Gleichung beschrieben. Skalarprodukt, Richtungs- und Normalvektor prüfen Lage, Winkel, Parallelität und Orthogonalität.
Vereinigung(smenge) gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Verflechtungsmatrix gehört zum Kapitel „Matrizen“. Auf Seite 10 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bei Matrizen müssen die Dimensionen zusammenpassen. Addition erfolgt elementweise; bei der Multiplikation entsteht jeder Eintrag aus Zeile mal Spalte.
Verteilungsfunktion gehört zum Kapitel „Wahrscheinlichkeitsverteilungen“. Auf Seite 17 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Verzinsung gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Viereck gehört zum Kapitel „Ebene Figuren“. Auf Seite 5 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ordne die gegebenen Längen der Skizze zu und wähle eine Formel, in der nur eine Größe unbekannt ist. Flächen werden in Quadrateinheiten, Umfänge in Längeneinheiten angegeben.
Volumen gehört zum Kapitel „Kreis und Körper“. Auf Seite 6 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Bestimme zuerst Grundfläche, Radius und Höhe. Volumen beschreibt den Rauminhalt, Mantel- und Oberfläche die äußeren Flächen des Körpers.
Volumen gehört zum Kapitel „Integral und Differenzialgleichungen“. Auf Seite 14 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Ein bestimmtes Integral summiert kleine Beiträge über ein Intervall. Bei Differenzialgleichungen wird eine unbekannte Funktion aus ihrer Änderungsregel und gegebenen Anfangsbedingungen bestimmt.
Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen · Seite 22
Volumen
Volumen gehört zum Kapitel „Technisch-naturwissenschaftliche Grundlagen“. Auf Seite 22 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Schreibe die gegebenen Größen mit Einheiten an, stelle die passende Grundformel nach der gesuchten Größe um und prüfe das Ergebnis durch eine Einheitenkontrolle.
vorschüssig gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Vorsilben gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Wahrscheinlichkeit gehört zum Kapitel „Wahrscheinlichkeit“. Auf Seite 16 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Definiere zuerst Ereignisse und Bedingungen. Verwende Addition für alternative, Multiplikation für aufeinanderfolgende Ereignisse und teile bei bedingten Wahrscheinlichkeiten durch die Wahrscheinlichkeit der Bedingung.
Wahrscheinlichkeit gehört zum Kapitel „Wahrscheinlichkeitsverteilungen“. Auf Seite 17 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
Wiederveranlagungszinssatz gehört zum Kapitel „Investitionsrechnung“. Auf Seite 20 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Alle Zahlungen werden auf denselben Zeitpunkt umgerechnet. Ein positiver Kapitalwert spricht bei gegebenem Kalkulationszins für eine vorteilhafte Investition.
Winkel gehört zum Kapitel „Trigonometrie“. Auf Seite 7 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Markiere Seiten und Winkel im Dreieck. Entscheidend ist, welche Seiten bekannt sind und welcher Winkel gesucht wird; danach wählst du Sinus, Cosinus, Tangens, Sinus- oder Cosinussatz.
Wurzeln gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Zahlenmengen gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Zenti- gehört zum Kapitel „Mengen, Vorsilben und Potenzen“. Auf Seite 3 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Achte zuerst auf die Bedeutung der Zeichen bzw. Vorsilben. Bei Potenzen wird die Basis so oft mit sich selbst multipliziert, wie es der Exponent angibt; negative Exponenten bilden den Kehrwert.
Zinsanteil gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Zinsen gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Beim Zinseszins wird auch das bereits verzinste Kapital weiter verzinst.
So funktioniert es
Wandle den Prozentsatz in den Dezimalzinssatz i um, bilde q = 1 + i und potenziere q mit der Anzahl der Zinsperioden. Multipliziere danach mit dem Anfangskapital.
Formel
Kₙ = K₀ · (1 + i)ⁿ
Beispiel
Beispiel: 1.000 € werden drei Jahre mit 4 % verzinst: K₃ = 1.000 · 1,04³ ≈ 1.124,86 €.
Zinssatz gehört zum Kapitel „Finanzmathematik“. Auf Seite 19 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Zeichne zuerst eine Zeitachse. Geldbeträge werden mit dem Faktor q = 1 + i aufgezinst und durch qⁿ abgezinst; der Zeitpunkt der Zahlung entscheidet zwischen vor- und nachschüssig.
Konfidenzintervalle und lineare Regression · Seite 18
Zufallsstreubereich
Ein Zufallsstreubereich gibt einen Bereich an, in dem ein zufälliger Wert mit vorgegebener Wahrscheinlichkeit liegt.
So funktioniert es
Ein Konfidenzintervall schätzt einen unbekannten Parameter mit einer Sicherheitswahrscheinlichkeit. Bei Regression wird die Gerade so gewählt, dass die quadratischen vertikalen Abstände möglichst klein sind.
Zufallsvariable gehört zum Kapitel „Wahrscheinlichkeitsverteilungen“. Auf Seite 17 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.
σ -Umgebungen gehört zum Kapitel „Wahrscheinlichkeitsverteilungen“. Auf Seite 17 zeigt das Formelheft die zugehörige Definition, die verwendeten Größen und die passende Rechenbeziehung.
So funktioniert es
Eine Wahrscheinlichkeitsverteilung ordnet möglichen Werten Wahrscheinlichkeiten zu. Erwartungswert beschreibt das langfristige Zentrum, Varianz und Standardabweichung die Streuung.