Durchsuchbarer Prüfungstext
Mathematik-Matura Jänner 2019 · Berufsreifeprüfung – Lösungen
Der vollständige maschinenlesbare Text aller 15 PDF-Seiten – gegliedert nach Seiten und direkt mit dem Original verknüpft.
15 Seiten · 13 904 auslesbare Zeichen · zuletzt geprüft am 2026-08-11
PDF-Seite 1
Im Original auf Seite 1 öffnenBHS / BRP
15. Jänner 2019
Angewandte Mathematik
BAfEP, BASOP
Berufsreifeprüfung
Mathematik
BRP
Korrekturheft
Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche
Reife- und Diplomprüfung / Berufsreifeprüfung
PDF-Seite 2
Im Original auf Seite 2 öffnen2
Korrektur- und Beurteilungsanleitung
(Detaillierte Informationen dazu finden Sie im entsprechenden Erlass zur Beurteilung, der auf der
Website https://ablauf.srdp.at/ abrufbar ist.)
Kompetenzbereiche
n Kompetenzbereich A ( KA ) umfasst die unabhängig
1
erreichbaren Punkte der Komplexitätsstufen 1 und 2 aus dem Kompetenzstufenraster.
n Kompetenzbereich B ( KB ) umfasst die abhängig erreichbaren Punkte und die Punkte der
Komplexitätsstufen 3 und 4 aus dem Kompetenzstufenraster.
Die Summe der unabhängig erreichbaren Punkte aus den Komplexitätsstufen 1 und 2 ( KA ) stellt die
„wesentlichen Bereiche“ eines Klausurheftes dar.
Beurteilung
Als Hilfsmittel für die Beurteilung wird ein auf ein Punktesystem basierender Beurteilungsschlüssel angegeben. Je nach gewichteter Schwierigkeit der vergebenen Punkte in den „wesentlichen
Bereichen“ wird festgelegt, ab wann die „wesentlichen Bereiche überwiegend“ (Genügend) erfüllt
sind, d. h., gemäß einem Punkteschema müssen Punkte aus dem Kompetenzbereich A unter Einbeziehung von Punkten aus dem Kompetenzbereich B in ausreichender Anzahl abhängig von der
Zusammenstellung der Klausurhefte gelöst werden. Darauf aufbauend wird die für die übrigen Notenstufen zu erreichende Punktezahl festgelegt.
Nach der Punkteermittlung soll die Arbeit der Kandidatin / des Kandidaten nochmals ganzheitlich
qualitativ betrachtet werden. Unter Zuhilfenahme des Punkteschemas und der ganzheitlichen Betrachtung ist von der Prüferin / vom Prüfer ein verbal begründeter Beurteilungsvorschlag zu erstellen,
wobei die Ergebnisse der Kompetenzbereiche A und B in der Argumentation zu verwenden sind.
Beurteilungsschlüssel für die vorliegende Klausur:
44–48 Punkte Sehr gut
39–43 Punkte Gut
34–38 Punkte Befriedigend
23–33 Punkte Genügend
0–22 Punkte Nicht genügend
1
Unabhängige Punkte sind solche, für die keine mathematische Vorleistung erbracht werden muss. Als mathematische Vorleistung gilt z. B. das Aufstellen einer Gleichung (unabhängiger Punkt) mit anschließender Berechnung (abhängiger Punkt).
PDF-Seite 3
Im Original auf Seite 3 öffnen3
Handreichung zur Korrektur
1. In der Lösungserwartung ist nur ein möglicher Lösungsweg angegeben. Andere richtige Lösungswege sind als gleichwertig anzusehen.
2. Der Lösungsschlüssel ist unter Beachtung folgender Vorgangsweisen verbindlich anzuwenden:
a. Punkte sind nur zu vergeben, wenn die abgefragte Handlungskompetenz in der Bearbeitung vollständig erfüllt ist.
b. Berechnungen ohne nachvollziehbaren Rechenansatz bzw. ohne nachvollziehbare Dokumentation des Technologieeinsatzes (verwendete Ausgangsparameter und die verwendete
Technologiefunktion müssen angegeben sein) sind mit null Punkten zu bewerten.
c. Werden zu einer Teilaufgabe mehrere Lösungen bzw. Lösungswege von der Kandidatin / vom
Kandidaten angeboten und nicht alle diese Lösungen bzw. Lösungswege sind korrekt, so
ist diese Teilaufgabe mit null Punkten zu bewerten.
d. Bei abhängiger Punktevergabe gilt das Prinzip des Folgefehlers. Das heißt zum Beispiel:
Wird von der Kandidatin / vom Kandidaten zu einem Kontext ein falsches Modell aufgestellt,
mit diesem Modell aber eine richtige Berechnung durchgeführt, so ist der Berechnungspunkt zu vergeben, wenn das falsch aufgestellte Modell die Berechnung nicht vereinfacht.
e. Werden von der Kandidatin / vom Kandidaten kombinierte Handlungsanweisungen in einem
Lösungsschritt erbracht, so sind alle Punkte zu vergeben, auch wenn der Lösungsschlüssel
Einzelschritte vorgibt.
f. Abschreibfehler, die aufgrund der Dokumentation der Kandidatin / des Kandidaten als solche
identifizierbar sind, sind ohne Punkteabzug zu bewerten, wenn sie zu keiner Vereinfachung
der Aufgabenstellung führen.
g. Rundungsfehler können vernachlässigt werden, wenn die Rundung nicht explizit eingefordert ist.
h. Jedes Diagramm bzw. jede Skizze, die Lösung einer Handlungsanweisung ist, muss eine
qualitative Achsenbeschriftung enthalten, andernfalls ist dies mit null Punkten zu bewerten.
i. Die Angabe von Einheiten kann bei der Punktevergabe vernachlässigt werden, sofern sie im
Lösungsschlüssel nicht explizit eingefordert wird.
PDF-Seite 4
Im Original auf Seite 4 öffnen4
Aufgabe 1
Treppenlift
Möglicher Lösungsweg
a1) h : t = 3 : 4 ⇒ h =
3
4
· t
t
2
+ h
2
= t
2
+
(
3
4
∙ t
)
2
l ( t ) = 11 ∙ t
2
+
(
3
4
∙ t
)
2
t … Stufentiefe in cm
l ( t ) … Länge der Führungsschiene bei einer Stufentiefe t in cm
b1)
200
100
c1) K 1 ( t ) = 9 480
K 2 ( t ) = 60 · t + 300
t … Anzahl der Monate
K 1 ( t ), K 2 ( t ) … Gesamtkosten nach t Monaten in Euro
c2) K 2 (120) = 7 500
7 500 < 9 480
Wenn Frau Huber den Treppenlift nur für 10 Jahre benötigt, ist Angebot 2 günstiger.
Lösungsschlüssel
a) 1 × A: für das richtige Aufstellen der Funktionsgleichung (KB)
b) 1 × A: für das richtige Erstellen der Skizze (KA)
c) 1 × A: für das richtige Aufstellen der beiden Funktionsgleichungen (KA)
1 × D: für die richtige Überprüfung (KA)
PDF-Seite 5
Im Original auf Seite 5 öffnen5
Aufgabe 2
Kurvenfahrt
Möglicher Lösungsweg
a1) (2 · v )
2
= 4 · v
2
Das bedeutet: Wenn man mit doppelt so hoher Geschwindigkeit in eine Kurve mit dem
Radius r fährt, dann wird F viermal so groß.
b1 und b2)
F ( r ) in N
r in m
–20 0 120 100 80 60 40 20 140
0
5 000
10 000
15 000
20 000
c1) 18 : 380 = 0,047...
F ist bei einem fast leeren Tank um rund 5 % geringer als bei einem vollen Tank.
Lösungsschlüssel
a) 1 × D: für die richtige Erklärung (KA)
b) 1 × B: für das richtige Erstellen der Grafik (KA)
1 × C: für das richtige Kennzeichnen der Veränderung auf der senkrechten Achse (KB)
c) 1 × B: für die richtige Berechnung (KA)
PDF-Seite 6
Im Original auf Seite 6 öffnen6
Aufgabe 3
Münzen
Möglicher Lösungsweg
a1) Die Möglichkeit, dass die Summe der gezogenen Münzen 3 Euro beträgt, besteht nur, wenn
man entweder aus Susis Box 1 Ein-Euro-Münze und aus Markus’ Box 1 Zwei-Euro-Münze
zieht oder aus Susis Box 1 Zwei-Euro-Münze und aus Markus’ Box 1 Ein-Euro-Münze zieht.
a2) P ( S = 1 und M = 2) =
3
8
∙
3
5
P ( S = 2 und M = 1) =
5
8
∙
2
5
Die Summe dieser Wahrscheinlichkeiten ist die gesuchte Lösung:
9
40
+
10
40
=
19
40
= 47,5 %
b1) Berechnung der Wahrscheinlichkeit mithilfe der Binomialverteilung: n = 10 und p = 0,5
P ( X ≥ 3) = 0,9453... ≈ 94,5 %
c1) n =
ln(0,0625)
ln(0,5)
= 4
c2) n gibt an, wie oft man die Münze werfen muss, damit mit einer Wahrscheinlichkeit von
93,75 % mindestens 1-mal „Zahl“ geworfen wird.
Lösungsschlüssel
a) 1 × A: für das richtige Angeben der beiden Möglichkeiten (KA)
1 × B: für die richtige Berechnung der Wahrscheinlichkeit (KB)
b) 1 × B: für die richtige Berechnung der Wahrscheinlichkeit (KA)
c) 1 × B: für die richtige Berechnung von n (KA)
1 × C: für die richtige Interpretation von n (KB)
PDF-Seite 7
Im Original auf Seite 7 öffnen7
Aufgabe 4
Scheunentor
Möglicher Lösungsweg
a1) Koordinatensystem in der Symmetrieachse:
y (0) = 3,4: 3,4 = b
y (2) = 3: 3 = 4 ∙ a + 3,4 ⇒ a = –0,1
b1) A = 2 ∙
∫
2,5
0
(–0,08 ∙ x
2
+ 4) d x =
115
6
≈ 19,17
Der Flächeninhalt beträgt rund 19,17 m
2
.
c1) Das Volumen V ist das Produkt aus Flächeninhalt und Dicke: 16 m
2
= 1 600 dm
2
;
8 cm = 0,8 dm
V = 1 600 dm
2
· 0,8 dm = 1 280 dm
3
Masse des Scheunentors: m = 0,7 kg/dm
3
· 1 280 dm
3
= 896 kg = 0,896 t
Die Masse des Scheunentors beträgt 0,896 t.
Lösungsschlüssel
a) 1 × A: für die richtige Berechnung der Koeffizienten (KA)
b) 1 × B: für die richtige Berechnung des Flächeninhalts (KA)
c) 1 × B: für die richtige Berechnung der Masse in Tonnen (KA)
PDF-Seite 8
Im Original auf Seite 8 öffnen8
Aufgabe 5
Medikamentenabbau
Möglicher Lösungsweg
a1)
24 21 18 15 12 9 6 3 0
260
240
220
200
180
160
140
120
100
80
60
40
20
0
Wirkstoffmenge im Körper in mg
Zeit nach der ersten Einnahme in h
b1) Bei Verwendung des exponentiellen Modells sinkt die im Körper vorhandene Wirkstoffmenge
theoretisch niemals auf null ab. Nach 24 Stunden sind 8 Halbwertszeiten vergangen, d. h.,
ein Anteil von
(
1
2
)
8
> 0 befindet sich noch im Blut.
PDF-Seite 9
Im Original auf Seite 9 öffnen9
c1) Modellierung durch eine Exponentialfunktion mit einer Halbwertszeit von 3 Stunden und einer
Startmenge von 480 mg:
N ( t ) = N 0 ∙ a
t
240 = 480 ∙ a
3
a = 0,5
1
3
= 0,79370...
N ( t ) = 480 ∙ a
t
Berechnung des Wirkungszeitraums:
50 = 480 ∙ a
t
t = 9,7...
Lösungsschlüssel
a) 1 × A1: für die richtige Darstellung im Intervall [0; 12[ (KA)
1 × A2: für die richtige Darstellung im Intervall [12; 24[ (KB)
b) 1 × D: für die richtige Argumentation (KA)
c) 1 × A: für die richtige Modellierung der Exponentialfunktion (KA)
1 × B: für das richtige Bestimmen des Wirkungszeitraums (KB)
PDF-Seite 10
Im Original auf Seite 10 öffnen10
Aufgabe 6
Statistische Verteilung der Körpermassen von 12-Jährigen
Möglicher Lösungsweg
a1) Median: 41 kg
3. Quartil: 45 kg
a2) Die Behauptung in der Tageszeitung ist falsch, weil 42 kg größer als der Median sind.
b1) Bestimmung der statistischen Kennzahlen mittels Technologieeinsatz:
– arithmetisches Mittel: 43,6 kg
– Median: 39 kg
c1)
60 55 50 45 40 35 30 25 20 65
Körpermasse in kg
c2) Berechnung des Intervalls mittels Technologieeinsatz:
P ( μ – a ≤ X ≤ μ + a ) = 0,9 ⇒ [36,2 kg; 47,8 kg]
Lösungsschlüssel
a) 1 × C: für das richtige Ablesen der beiden statistischen Kennzahlen (KA)
1 × D: für die richtige Begründung (KA)
b) 1 × B: für die richtige Bestimmung des arithmetischen Mittels und des Medians (KA)
c) 1 × A: für das richtige Veranschaulichen der Wahrscheinlichkeit in einer Skizze der Dichte funktion (KA)
1 × B: für die richtige Berechnung des Intervalls (KB)
PDF-Seite 11
Im Original auf Seite 11 öffnen11
Aufgabe 7 (Teil B)
Bastelarbeit im Kindergarten
Möglicher Lösungsweg
a1) Der Graph der Funktion g ist eine (nach oben offene) quadratische Parabel, also die untere
Begrenzungslinie.
oder:
f (0) = 5 und g (0) = 1
Diese Aufgabenstellung erlaubt vielfältige Lösungsmöglichkeiten.
b1) Volumen einer Packung Modelliermasse in cm
3
:
V = 9,5 ∙ 2,5 ∙ 20 = 475
Das Volumen einer Packung Modelliermasse beträgt 475 cm
3
.
b2) Volumen eines modellierten Katzenkopfes in cm
3
: V = 2 ∙ ∫
2
–2
[ f ( x ) – g ( x )] d x =
448
15
≈ 29,87
Volumen von 24 modellierten Katzenköpfen in cm
3
: 24 ∙
448
15
= 716,8
Da eine Packung 475 cm
3
beinhaltet, benötigt man also mindestens 2 Packungen Modelliermasse.
c1) Der Tiefpunkt (0 | 1) von g kann der Abbildung entnommen werden: g (0) = 1.
Berechnung der Maximumstellen von f :
f ′ ( x ) = –2 · x
3
+ 3,6 · x
Lösung der Gleichung f ′ ( x ) = 0:
x
1
= 0 (Minimumstelle)
x
2, 3
= ±
1,8 (Maximumstellen)
Mindestabmessung in cm: f (
1,8) – g (0) =
281
50
= 5,62
Die andere Seite der Grundfläche muss mindestens 5,62 cm lang sein.
Lösungsschlüssel
a) 1 × D: für die richtige Argumentation (KA)
b) 1 × B1: für die richtige Berechnung des Volumens einer Packung Modelliermasse in cm
3
(KA)
1 × A: für einen richtigen Ansatz (benötigtes Volumen für einen modellierten Katzenkopf als
Produkt aus Inhalt der Querschnittsfläche und Dicke) (KA)
1 × B2: für die richtige Berechnung der Anzahl an Packungen, die mindestens benötigt werden (KB)
c) 1 × B: für die richtige Berechnung der Mindestabmessung der anderen Seite der Grundfläche
(KB)
PDF-Seite 12
Im Original auf Seite 12 öffnen12
Aufgabe 8 (Teil B)
Puppenrutsche
Möglicher Lösungsweg
a1) I : f (0) = 15
II : f (24) = 0
III : f ′ (0) = 0
IV : f ′ (24) = 0
oder:
I : d = 15
II : a · 24
3
+ b · 24
2
+ c · 24 + d = 0
III : c = 0
IV : 3 · a · 24
2
+ 2 · b · 24 + c = 0
b1) Berechnung der Wendestelle:
Lösen der Gleichung: g ″ ( x 0 ) = 0
x 0 = 6 cm
b2) Die 1. Ableitung einer Polynomfunktion 3. Grades ist eine quadratische Funktion. Die Extrem stellen der Polynomfunktion 3. Grades entsprechen den Nullstellen der 1. Ableitung. Eine
qua dratische Funktion hat höchstens 2 Nullstellen. Daher kann die Polynomfunktion 3. Grades
höchstens 2 Extrempunkte haben.
Lösungsschlüssel
a) 1 × A1: für das richtige Aufstellen von Gleichung I und II (KA)
1 × A2: für das richtige Aufstellen von Gleichung III und IV (KA)
b) 1 × A: für den richtigen Ansatz (KA)
1 × B: für die richtige Berechnung der Wendestelle (KB)
1 × D: für die richtige Begründung (KB)
PDF-Seite 13
Im Original auf Seite 13 öffnen13
Aufgabe 9 (Teil B)
Tauchgang
Möglicher Lösungsweg
a1)
sin( α )
sin( β )
=
1,49
1,33
β = 30,79...° ≈ 30,8°
a2) s =
d
cos( β )
b1) Sinussatz:
s
sin( γ )
=
s ′
sin( δ )
( δ 1 = 62,25...°)
δ 2 = 117,74...°
Wird der spitze Winkel nicht erwähnt und nur der stumpfe als Lösung angegeben, so ist dies
ebenfalls richtig.
b2) Winkel, den s und s ′ einschließen: 180° – δ 2 – γ = 5,258...° ≈ 5,26°
Cosinussatz: m
2
= s
2
+ s ′
2
– 2 ∙ s ∙ s ′ ∙ cos(5,26°)
m =
s
2
+ s ′
2
– 2 ∙ s ∙ s ′ ∙ cos(5,26°) = 0,493...
m ≈ 0,49 mm
c1) Die waagrechten Abschnitte sind diejenigen Zeitabschnitte, in denen die Taucherin / der Taucher auf gleicher Tiefe bleibt.
c2) Auftauchgeschwindigkeit 10 m/min:
34 33 32 31 30 29 28 27 26 25 24 23 22 21 20 19 18 17 16 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 0 35
Zeit in min
Tiefe in m
35
30
25
20
15
10
5
40
0
45
PDF-Seite 14
Im Original auf Seite 14 öffnen14
Lösungsschlüssel
a) 1 × B: für die richtige Berechnung des Winkels β (KA)
1 × A: für das richtige Aufstellen der Formel (KA)
b) 1 × B1: für die richtige Berechnung von δ (KA)
1 × B2: für die richtige Berechnung von m (KB)
c) 1 × C1: für die richtige Interpretation im gegebenen Sachzusammenhang (KA)
1 × C2: für die richtige Markierung des Intervalls (KA)
PDF-Seite 15
Im Original auf Seite 15 öffnen15
Aufgabe 10 (Teil B)
Staudamm
Möglicher Lösungsweg
a1) I : 50 = a + b · ln(10)
II : 0 = a + b · ln(20)
a2) 25 = 216,1 – 72,1 · ln( x ) ⇒ x = 14,16… ≈ 14,2
Die Breite in halber Höhe beträgt rund 14,2 m.
a3) A = 10 ∙ 50 +
∫
20
10
(216,1 – 72,1 ∙ ln( x )) d x = 722,31… ≈ 722,3
Der Inhalt der Querschnittsfläche beträgt rund 722,3 m
2
.
b1)
y
x
0 4 3 2 1 5 –2 –3 –4 –5 –1
0
4
3
2
1
5
–2
–3
–4
–5
–1
f
1
f
2
b2) Die Funktionsgraphen liegen symmetrisch zur Geraden y = x .
Lösungsschlüssel
a) 1 × A1: für das richtige Aufstellen des Gleichungssystems (KA)
1 × B1: für die richtige Berechnung der Breite in halber Höhe (KA)
1 × A2: für einen richtigen Ansatz zur Berechnung des Inhalts der Querschnittsfläche (KA)
1 × B2: für die richtige Berechnung des Inhalts der Querschnittsfläche (KB)
b) 1 × B: für das richtige Einzeichnen des Graphen der Umkehrfunktion f 2 (KA)
1 × C: für die richtige Beschreibung zur Bedeutung der Geraden y = x (KB)