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Mathematik-Matura September 2018 · HLFS/HUM Cluster W1 – Lösungen

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17 Seiten · 14 256 auslesbare Zeichen · zuletzt geprüft am 2026-08-11

BHS
20. September 2018
Angewandte Mathematik
HLFS, HUM
Korrekturheft
Standardisierte kompetenzorientierte
schriftliche Reife- und Diplomprüfung

2
Korrektur- und Beurteilungsanleitung
(Detaillierte Informationen dazu finden Sie im entsprechenden Erlass zur Beurteilung, der auf der
Website https://ablauf.srdp.at/ abrufbar ist.)
Kompetenzbereiche
n Kompetenzbereich A ( KA ) umfasst die unabhängig
1
erreichbaren Punkte der Komplexitätsstufen 1 und 2 aus dem Kompetenzstufenraster.
n Kompetenzbereich B ( KB ) umfasst die abhängig erreichbaren Punkte und die Punkte der
Komplexitätsstufen 3 und 4 aus dem Kompetenzstufenraster.
Die Summe der unabhängig erreichbaren Punkte aus den Komplexitätsstufen 1 und 2 ( KA ) stellt die
„wesentlichen Bereiche“ eines Klausurheftes dar.
Beurteilung
Als Hilfsmittel für die Beurteilung wird ein auf ein Punktesystem basierender Beurteilungsschlüssel angegeben. Je nach gewichteter Schwierigkeit der vergebenen Punkte in den „wesentlichen
Bereichen“ wird festgelegt, ab wann die „wesentlichen Bereiche überwiegend“ (Genügend) erfüllt
sind, d. h., gemäß einem Punkteschema müssen Punkte aus dem Kompetenzbereich A unter Einbeziehung von Punkten aus dem Kompetenzbereich B in ausreichender Anzahl abhängig von der
Zusammenstellung der Klausurhefte gelöst werden. Darauf aufbauend wird die für die übrigen Notenstufen zu erreichende Punktezahl festgelegt.
Nach der Punkteermittlung soll die Arbeit der Kandidatin / des Kandidaten nochmals ganzheitlich
qualitativ betrachtet werden. Unter Zuhilfenahme des Punkteschemas und der ganzheitlichen Betrachtung ist von der Prüferin / vom Prüfer ein verbal begründeter Beurteilungsvorschlag zu erstellen,
wobei die Ergebnisse der Kompetenzbereiche A und B in der Argumentation zu verwenden sind.
Beurteilungsschlüssel für die vorliegende Klausur:
45–50 Punkte Sehr gut
39–44 Punkte Gut
33–38 Punkte Befriedigend
24–32 Punkte Genügend
0–23 Punkte Nicht genügend
1
Unabhängige Punkte sind solche, für die keine mathematische Vorleistung erbracht werden muss. Als mathematische Vorleistung gilt z. B. das Aufstellen einer Gleichung (unabhängiger Punkt) mit anschließender Berechnung (abhängiger Punkt).

3
Handreichung zur Korrektur
1. In der Lösungserwartung ist nur ein möglicher Lösungsweg angegeben. Andere richtige Lösungswege sind als gleichwertig anzusehen.
2. Der Lösungsschlüssel ist unter Beachtung folgender Vorgangsweisen verbindlich anzuwenden:
a. Punkte sind nur zu vergeben, wenn die abgefragte Handlungskompetenz in der Bearbeitung vollständig erfüllt ist.
b. Berechnungen ohne nachvollziehbaren Rechenansatz bzw. ohne nachvollziehbare Dokumentation des Technologieeinsatzes (verwendete Ausgangsparameter und die verwendete
Technologiefunktion müssen angegeben sein) sind mit null Punkten zu bewerten.
c. Werden zu einer Teilaufgabe mehrere Lösungen bzw. Lösungswege von der Kandidatin / vom
Kandidaten angeboten und nicht alle diese Lösungen bzw. Lösungswege sind korrekt, so
ist diese Teilaufgabe mit null Punkten zu bewerten.
d. Bei abhängiger Punktevergabe gilt das Prinzip des Folgefehlers. Das heißt zum Beispiel:
Wird von der Kandidatin / vom Kandidaten zu einem Kontext ein falsches Modell aufgestellt,
mit diesem Modell aber eine richtige Berechnung durchgeführt, so ist der Berechnungspunkt zu vergeben, wenn das falsch aufgestellte Modell die Berechnung nicht vereinfacht.
e. Werden von der Kandidatin / vom Kandidaten kombinierte Handlungsanweisungen in einem
Lösungsschritt erbracht, so sind alle Punkte zu vergeben, auch wenn der Lösungsschlüssel
Einzelschritte vorgibt.
f. Abschreibfehler, die aufgrund der Dokumentation der Kandidatin / des Kandidaten als solche
identifizierbar sind, sind ohne Punkteabzug zu bewerten, wenn sie zu keiner Vereinfachung
der Aufgabenstellung führen.
g. Rundungsfehler können vernachlässigt werden, wenn die Rundung nicht explizit eingefordert ist.
h. Jedes Diagramm bzw. jede Skizze, die Lösung einer Handlungsanweisung ist, muss eine
qualitative Achsenbeschriftung enthalten, andernfalls ist dies mit null Punkten zu bewerten.
i. Die Angabe von Einheiten kann bei der Punktevergabe vernachlässigt werden, sofern sie im
Lösungsschlüssel nicht explizit eingefordert wird.

4
Aufgabe 1
Pauschalreisen
Möglicher Lösungsweg
a1) X ... Anzahl der nicht in Anspruch genommenen Plätze
Binomialverteilung mit n = 100 und p = 0,05
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
P ( X ≤ 4) = 0,4359...
Die Wahrscheinlichkeit beträgt rund 43,6 %.
a2) Es werden 5 der 100 vermittelten Plätze nicht in Anspruch genommen.
b1) X ... Anzahl der nicht in Anspruch genommenen Plätze
Binomialverteilung mit n = 102 und p = 0,05
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
P ( X ≤ 1) = 0,0340...
Die Wahrscheinlichkeit beträgt rund 3,4 %.
c1) G = x ∙ a – (100 – x ) ∙ 120 ⇒ x =
G + 12 000
a + 120
Lösungsschlüssel
a) 1 × B: für die richtige Berechnung der Wahrscheinlichkeit (KA)
1 × C: für die richtige Beschreibung des Ereignisses im gegebenen Sachzusammenhang (KA)
b) 1 × B: für die richtige Berechnung der Wahrscheinlichkeit (KB)
c) 1 × A: für das richtige Erstellen der Formel zur Berechnung von x (KB)

5
Aufgabe 2
Kugelstoßen
Möglicher Lösungsweg
a1) Steigung k der linearen Funktion f : k =
0,34
2,5
= 0,136
f ( t ) = 0,136 ∙ t + 17,68
t ... Zeit in Jahren
f ( t ) ... Weltrekordweite zur Zeit t in m
a2) f (40) = 23,12
Abweichung: 23,12 – 23,06 = 0,06
Die Abweichung beträgt 0,06 m.
b1) α = 2 ∙ arcsin
(
6
20
)
= 34,915...° ≈ 34,92°
b2)
20
12
α
20
Strecke mit der Länge
tan
(
α
2
)
6
c1) Die Kugel wird in einer Höhe von 2 m abgestoßen.
c2) h ( x ) = 0
oder:
–0,05 ∙ x
2
+ 0,75 ∙ x + 2 = 0
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
x
1
= 17,310...
( x
2
= –2,310...)
Die Kugel schlägt in einer horizontalen Entfernung von rund 17,31 m auf dem Boden auf.

6
d1) 7 257 =
4
3
∙ r
3
∙ π ∙ 8,2
r =

3 7 257 ∙ 3
8,2 ∙ 4 ∙ π
= 5,95...
d = 2 ∙ r = 11,91...
Der Durchmesser einer derartigen Kugel beträgt rund 11,9 cm und liegt im angegebenen
Bereich.
Lösungsschlüssel
a) 1 × A: für das richtige Erstellen der Funktionsgleichung (KA)
1 × B: für das richtige Ermitteln der Abweichung (KB)
b) 1 × B: für die richtige Berechnung des Winkels α (KA)
1 × C: für das richtige Markieren der Strecke (KA)
c) 1 × C: für das richtige Angeben der Abstoßhöhe (KA)
1 × B: für das richtige Ermitteln der Stoßweite (KA)
d) 1 × D: für die richtige nachweisliche Überprüfung (KB)

7
Aufgabe 3
Impfen und Auffrischen
Möglicher Lösungsweg
a1) A ( t ) = 110 ∙ 0,8
t
t ... Zeit in Jahren
A ( t ) ... Antikörperwert zur Zeit t in IE/L
a2) A ( t ) = 10
oder:
110 ∙ 0,8
t
= 10
Berechnung mittels Technologieeinsatz: t = 10,745...
Bei Anna ist der Impfschutz nach etwa 10,75 Jahren nicht mehr gegeben.
b1) T
1/2
= 2,5 Jahre
Toleranzbereich: [2,3; 2,7]
b2)
Antikörperwert in IE/L
110
100
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
120
5 4 3 2 1 0
Zeit nach der Impfung in Jahren
Lösungsschlüssel
a) 1 × A: für das richtige Erstellen der Funktionsgleichung (KA)
1 × B: für die richtige Berechnung derjenigen Zeit, nach der der Impfschutz nicht mehr ge geben ist (KB)
b) 1 × C: für das richtige Ablesen der Halbwertszeit im Toleranzbereich [2,3; 2,7] (KA)
1 × A: für das richtige Einzeichnen des zeitlichen Verlaufs von Sandras Antikörperwert im
Zeitintervall [0; 5] (Dabei müssen die Funktionswerte zu den Zeitpunkten t = 0, t = 2,5
und t = 5 richtig eingezeichnet sein.) (KB)

8
Aufgabe 4
Eisenbahn
Möglicher Lösungsweg
a1) Die beiden Züge begegnen einander um 15:00 Uhr, 20 km von Burghausen entfernt.
b1) Die beiden Züge benötigen für die Strecke Burghausen – Altheim gleich lang, sie fahren also
mit der gleichen Geschwindigkeit.
oder:
Die zugehörigen Geraden im Bildfahrplan haben die gleiche Steigung.
c1) s ( t ) = 200
oder:
–80 ∙ t + 1 160 = 200
t =
200 – 1 160
–80
= 12
Zug Nr. 5 fährt um 12 Uhr in Burghausen ab.
c2)
Altheim
Burghausen
180
160
140
120
100
80
60
40
20
0
200
17 16 15 14 13 12 11 10 0 18
Zug Nr. 1
Zug Nr. 2
Zug Nr. 3
Zug Nr. 4
Zug Nr. 5
Entfernung von Altheim in km (gemessen auf der Zugstrecke)
Zeit nach Mitternacht in h
d1) 200 =
(
200
t
+ 10
)

(
t –
1
2
)
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
t
1
= 3,422...
( t
2
= –2,922...)
Die Fahrzeit vor der Sanierung betrug etwa 3,42 h.

9
Lösungsschlüssel
a) 1 × C: für das richtige Ablesen der Uhrzeit und der Entfernung von Burghausen (KA)
b) 1 × D: für die richtige Argumentation (KA)
c) 1 × B: für das richtige Bestimmen der Abfahrtszeit von Zug Nr. 5 (KA)
1 × A: für das richtige Einzeichnen des Funktionsgraphen im Bildfahrplan (KB)
d) 1 × B: für die richtige Berechnung von t (KA)

10
Aufgabe 5
Stausee
Möglicher Lösungsweg
a1) Mit dem Ausdruck wird das Wasservolumen in Kubikmetern im Stausee 4 Stunden nach
Beginn der Beobachtung berechnet.
a2) Die Funktionswerte von u sind im Zeitintervall [1; 2] positiv, daher nimmt das Wasservolumen
zu.
b1) h ( t ) = 9
oder:
–6 ∙ 10
–6
∙ t
3
+ 0,001 ∙ t
2
+ 0,005 ∙ t + 5 = 9
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
t
1
= 85,7..., t
2
= 137,4..., ( t
3
= –56,5...)
t
2
– t
1
= 51,6...
Der Parkplatz ist für etwa 52 Stunden gesperrt.
c1)
A
1 m
h
Messlatte
Damm
e
α
β
c2) tan(40°) =
h + 1
e
⇒ h = e ∙ tan(40°) – 1
tan(33,7°) =
h
e
⇒ h = e ∙ tan(33,7°)
e ∙ tan(33,7°) = e ∙ tan(40°) – 1 ⇒ e = 5,80...
h = e ∙ tan(33,7°) = 3,87...
Die Dammhöhe beträgt rund 3,9 m.

11
Lösungsschlüssel
a) 1 × C: für die richtige Interpretation im gegebenen Sachzusammenhang unter Angabe der
Einheit (KB)
1 × D: für die richtige Argumentation mithilfe des Funktionsgraphen (KB)
b) 1 × A: für den richtigen Ansatz (KA)
1 × B: für die richtige Berechnung der Zeitdauer (KB)
c) 1 x C: für das richtige Beschriften der beiden Winkel (KA)
1 x B: für die richtige Berechnung der Dammhöhe h (KA)

12
Aufgabe 6 (Teil B)
Erbschaft
Möglicher Lösungsweg
a1) Zinssatz: 3 % p. a.
a2)
Zeit in Jahren
Z Z € 20.000
€ 50.000
5 4 3 2 1 0
a3) 50 000 =
20 000
1,03
+
Z
1,03
3
+
Z
1,03
5
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
Z = 17 202,934...
Die Höhe der Auszahlungen Z beträgt € 17.202,93.
b1) Da das Erbe angelegt und verzinst wird, kann Jutta einen höheren Betrag als monatlich
€ 500 abheben.
b2) i
12
=

12
1,03 – 1 = 0,002466...
Der Monatszinssatz beträgt rund 0,247 %.
b3) q
12
= 1 + i
12
50 000 ∙ 1,03
5
= R ∙
q
12
60
– 1
q
12
– 1
+ 20 000
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
R = 587,846...
Die Höhe der Monatsraten beträgt € 587,85.

13
c1)
Zeit in Jahren
€ 5.000 € 5.000 € 5.000 € 5.000 € 5.000 € 5.000 € 5.000 € 5.000
7 6 5 4 3 2 1 0 8
[...]
[...]
[...]
[...]
Lösungsschlüssel
a) 1 × C: für das richtige Ablesen des Jahreszinssatzes (KA)
1 × A: für das richtige Veranschaulichen der Auszahlungen auf der Zeitachse (KA)
1 × B: für die richtige Berechnung der Höhe der Auszahlungen Z (KA)
b) 1 × D: für die richtige Begründung (KA)
1 × B1: für die richtige Berechnung des äquivalenten Monatszinssatzes (KA)
1 × B2: für die richtige Berechnung der Höhe der Monatsraten (KB)
c) 1 × C: für das richtige Ankreuzen (KA)

14
Aufgabe 7 (Teil B)
Marmelade
Möglicher Lösungsweg
a1) I : 160 ∙ x + 60 ∙ y ≤ 15 000
II : 60 ∙ y ≤ 4 000
III : 40 ∙ y ≤ 2 000
IV : x ≥ 70
b1 und b2)
Anzahl der Gläser Erdbeermarmelade
Anzahl der Gläser Mehrfruchtmarmelade
140 130 120 110 100 90 80 70 60 50 40 30 150 20 10 0
150
140
130
120
110
100
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
160
x
y
b3) Sie planen, mindestens 50 und höchstens 120 Gläser Mehrfruchtmarmelade zu produzieren.

15
c1)
Anzahl der Gläser Erdbeermarmelade
Anzahl der Gläser Mehrfruchtmarmelade
140 130 120 110 100 90 80 70 60 50 40 30 150 20 10 0
150
140
130
120
110
100
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
160
x
y
Verwendung von Z
Verwendung von Z
1
c2) Z
1
( x , y ) = 2,50 ∙ x + 2,50 ∙ y
c3) Durch Einzeichnen derjenigen Geraden, für die der minimale Wert der Zielfunktion Z
1
angenommen wird, kann man feststellen, dass dieselben Produktionsmengen zu minimalen
Kosten führen.
Lösungsschlüssel
a) 1 × A1: für das richtige Erstellen der Ungleichungen (Einschränkung bezüglich der zur Verfügung stehenden Beeren) (KB)
1 × A2: für das richtige Erstellen der Ungleichung (Einschränkung „mindestens 70 Gläser Erdbeermarmelade“) (KA)
Die Angabe der Nichtnegativitätsbedingungen ist für die Punktevergabe nicht erforderlich.
b) 1 × B: für das richtige Einzeichnen der Begrenzungsgeraden (KA)
1 × C1: für das richtige Markieren des Lösungsbereichs (KB)
1 × C2: für die richtige Interpretation der Bedeutung der Ungleichungen III und IV im gegebenen Sachzusammenhang (KB)
c) 1 × B: für das richtige Einzeichnen der Geraden, für die der minimale Wert der Zielfunktion
angenommen wird (KA)
1 × A: für das richtige Erstellen der Gleichung der neuen Zielfunktion Z
1
(KA)
1 × D: für die richtige nachweisliche Überprüfung (KB)

16
Aufgabe 8 (Teil B)
Mixer
Möglicher Lösungsweg
a1) Der Parameter c muss null sein, da bei einem Absatz von null Stück auch der Erlös null ist.
a2) Erlös beim Absatz von 2 000 Mixern: 2 000 ∙ 65 = 130 000
E (2 000) = 130 000
E (2 500) = 131 250
oder:
2 000
2
∙ a + 2 000 ∙ b =130 000
2 500
2
∙ a + 2 500 ∙ b = 131 250
a3) Lösung mittels Technologieeinsatz:
a = –
1
40
= –0,025
b = 115
a4) E ( x ) = 0
oder:
–0,025 ∙ x
2
+ 115 ∙ x = 0
x
1
= 0
x
2
= 4 600
Die Sättigungsmenge liegt bei 4 600 Stück.

17
b1) G ( x ) = 0
oder:
–0,1 ∙ x
3
– 1,9 ∙ x
2
+ 200 ∙ x – 940 = 0
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
x
1
= 5 ME (untere Gewinngrenze)
x
2
= 32,9… ME ≈ 33 ME (obere Gewinngrenze)
b2) G ′ ( x ) = 0
oder:
–0,3 ∙ x
2
– 3,8 ∙ x + 200 = 0
Berechnung mittels Technologieeinsatz:
( x
1
= –32,9...)
x
2
= 20,2...
G (20,2...) = 1 500,504...
Der maximale Gewinn beträgt rund 1.500,50 GE
b3) G
1
( x ) = G ( x ) + 200 = –0,1 ∙ x
3
– 1,9 ∙ x
2
+ 200 ∙ x – 740
c1) K ″ ( x ) = 0,24 ∙ x – 4,8
K ″ (25) = 1,2 > 0
Da die 2. Ableitung für 25 ME positiv ist, ist der Kostenverlauf dort progressiv.
c2)
[...]
[...]
[...]
[...]
0 = 0,08 · x – 2,4 –
940
x
2
Lösungsschlüssel
a) 1 × D: für die richtige Begründung (KA)
1 × A: für das richtige Erstellen des Gleichungssystems (KA)
1 × B1: für die richtige Berechnung der Koeffizienten a und b (KB)
1 × B2: für die richtige Berechnung der Sättigungsmenge (KB)
b) 1 × B1: für die richtige Berechnung der Gewinngrenzen (KA)
1 × B2: für das richtige Ermitteln des maximalen Gewinns (KA)
1 × A: für das richtige Erstellen der Gleichung der neuen Gewinnfunktion G
1
(KA)
c) 1 × D: für die richtige nachweisliche Überprüfung (KA)
1 × C: für das richtige Ankreuzen (KA)