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Mathematik-Matura September 2015 · Berufsreifeprüfung – Lösungen
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21. September 2015
Angewandte Mathematik
Teil A + Teil B (Cluster 9)
Korrekturheft
Standardisierte kompetenzorientierte
schriftliche Reife- und Diplomprüfung
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Korrektur- und Beurteilungsanleitung
zur standardisierten schriftlichen Reife- und Diplomprüfung
in Angewandter Mathematik
(Detaillierte Informationen dazu finden Sie für den BHS-Bereich im Erlass mit der Geschäftszahl
BMBF-17.200/0166-II/2014 des Bundesministeriums für Bildung und Frauen.)
Kompetenzbereiche
Im Beurteilungsmodell für die Angewandte Mathematik wird zwischen zwei Kompetenzbereichen
unterschieden:
n Kompetenzbereich A ( KA ) umfasst die unabhängig
1
erreichbaren Punkte der Komplexitätsstufen 1 und 2 aus dem Kompetenzstufenraster.
n Kompetenzbereich B ( KB ) umfasst die abhängig erreichbaren Punkte und die Punkte der
Komplexitätsstufe 3 und 4 aus dem Kompetenzstufenraster.
Die Summe der unabhängig erreichbaren Punkte aus den Komplexitätsstufen 1 und 2 ( KA ) stellt die
„wesentlichen Bereiche“ eines Klausurheftes dar.
Beurteilung
Als Hilfsmittel für die Beurteilung wird ein auf ein Punktesystem basierender Beurteilungsschlüssel angegeben. Je nach gewichteter Schwierigkeit der vergebenen Punkte in den „wesentlichen
Bereichen“ wird festgelegt, ab wann die „wesentlichen Bereiche überwiegend“ (Genügend) erfüllt
sind, d. h., gemäß einem Punkteschema müssen Punkte aus dem Kompetenzbereich A unter Einbeziehung von Punkten aus dem Kompetenzbereich B in ausreichender Anzahl abhängig von der
Zusammenstellung der Klausurhefte gelöst werden. Darauf aufbauend wird die für die übrigen Notenstufen zu erreichende Punktezahl festgelegt.
Nach der Punkteermittlung soll die Arbeit der Kandidatin / des Kandidaten nochmals ganzheitlich
qualitativ betrachtet werden. Unter Zuhilfenahme des Punkteschemas und der ganzheitlichen Betrachtung ist ein verbal begründeter Beurteilungsvorschlag der Prüferin / des Prüfers zu erstellen,
wobei die Ergebnisse der Kompetenzbereiche A und B in der Argumentation zu verwenden sind.
Beurteilungsschlüssel für die vorliegende Klausur:
43–48 Punkte Sehr gut
37–42 Punkte Gut
31–36 Punkte Befriedigend
20–30 Punkte Genügend
0–19 Punkte Nicht genügend
1
Unabhängige Punkte sind solche, für die keine mathematische Vorleistung erbracht werden muss. Als mathematische Vorleistung gilt z. B. das Aufstellen einer Gleichung (unabhängiger Punkt) mit anschließender Berechnung (abhängiger Punkt).
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Handreichung zur Korrektur
der standardisierten schriftlichen Reife- und Diplomprüfung
in Angewandter Mathematik
1. In der Lösungserwartung ist nur ein möglicher Lösungsweg angegeben. Andere richtige Lösungswege sind als gleichwertig anzusehen.
2. Der Lösungsschlüssel ist verbindlich anzuwenden unter Beachtung folgender Vorgangsweisen:
a. Grundsätzlich sind Punkte nur zu vergeben, wenn die abgefragte Handlungskompetenz in
der Bearbeitung als vollständig erfüllt zu erkennen ist.
b. Berechnungen ohne nachvollziehbaren Rechenansatz bzw. ohne nachvollziehbare Dokumentation des Technologieeinsatzes (verwendete Ausgangsparameter und die verwendete
Technologiefunktion müssen angegeben sein) sind mit null Punkten zu bewerten.
c. Werden zu einer Teilaufgabe mehrere Lösungen bzw. Lösungswege von der Kandidatin / vom
Kandidaten angeboten und nicht alle diese Lösungen bzw. Lösungswege sind korrekt, so
ist diese Teilaufgabe mit null Punkten zu bewerten.
d. Bei abhängiger Punktevergabe gilt das Prinzip des Folgefehlers. Das heißt zum Beispiel :
Wird von der Kandidatin / vom Kandidaten zu einem Kontext ein falsches Modell aufgestellt,
mit diesem Modell aber eine richtige Berechnung durchgeführt, so ist der Berechnungspunkt zu vergeben, wenn das falsch aufgestellte Modell die Berechnung nicht vereinfacht.
e. Werden von der Kandidatin / vom Kandidaten kombinierte Handlungsanweisungen in einem
Lösungsschritt erbracht, so sind alle Punkte zu vergeben, auch wenn der Lösungsschlüssel
Einzelschritte vorgibt.
f. Abschreibfehler, die aufgrund der Dokumentation der Kandidatin / des Kandidaten als solche
identifizierbar sind, sind ohne Punkteabzug zu bewerten, wenn sie zu keiner Vereinfachung
der Aufgabenstellung führen.
g. Rundungsfehler können vernachlässigt werden, wenn die Rundung nicht explizit eingefordert ist.
h. Jedes Diagramm bzw. jede Skizze, die Lösung einer Handlungsanweisung ist, muss eine
qualitative Achsenbeschriftung enthalten, andernfalls ist dies mit null Punkten zu bewerten.
i. Die Angabe von Einheiten kann bei der Punktevergabe vernachlässigt werden, sofern sie im
Lösungsschlüssel nicht explizit eingefordert wird.
3. Sind Sie sich als Korrektor/in über die Punktevergabe nicht schlüssig, können Sie eine Korrekturanfrage an das BIFIE (via Telefon-Hotline oder Online-Helpdesk) stellen.
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Aufgabe 1
Vergnügungspark
Möglicher Lösungsweg
a) 4,1 = 9 – x
2
x
2
= 4,9
x = ±2,213…
Der Festwagen darf rund 4,42 m breit sein.
∫
3
–3
(9 – x
2
)d x = 36
Der Flächeninhalt der benötigten Folie beträgt 36 m
2
.
b) Diese Polynomfunktion hat im dargestellten Intervall 2 lokale Extremstellen. Somit muss
die 1. Ableitung dieser Funktion 2 Nullstellen haben, also mindestens eine Polynomfunktion
2. Grades sein. Somit muss die gegebene Polynomfunktion mindestens Grad 3 haben.
oder:
Eine Gerade parallel zur x -Achse hat 3 Schnittpunkte mit dem Graphen der Funktion. Somit
muss die gegebene Polynomfunktion mindestens Grad 3 haben.
oder:
Der Graph ist keine Gerade und keine Parabel. Somit muss die gegebene Polynomfunktion
mindestens Grad 3 haben.
c) rechtwinkeliges Dreieck FPS : tan( β ) =
SP
a
⇒ SP = a ∙ tan( β )
rechtwinkeliges Dreieck FQS : tan( α ) =
SQ
a
⇒ SQ = a ∙ tan( α )
h = SP – SQ
h = a ∙ tan( β ) – a ∙ tan( α ) = a ∙ (tan( β ) – tan( α ))
Lösungsschlüssel
a) 1 × B1: für die richtige Berechnung der Breite b (KA)
1 × B2: für die richtige Berechnung des Flächeninhalts (KA)
b) 1 × D: für eine richtige Argumentation (KA)
c) 1 × A: für das richtige Erstellen der Formel (KA)
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Aufgabe 2
Luftdruck – Höhenformel
Möglicher Lösungsweg
a) p (0) = p 0 ∙ ℯ
–
0
7 991
= p 0 ∙ 1 = p 0
p
0
2
= p 0 ∙ ℯ
–
h
7 991
h = 7 991 ∙ ln(2) = 5 538,9…
Bei einer Seehöhe von rund 5 539 m beträgt der Luftdruck genau die Hälfte von p 0 .
b) f ( h ) = 1 013 –
1
10
∙ h
c) Modellierung durch eine lineare Funktion g mit g ( x ) = a · x + b :
1 040 = a ∙ 990 + b
930 = a ∙ 1 980 + b
g ( x ) = –
1
9
∙ x + 1 150
g (1 300) =
9 050
9
≈ 1 006
Der Luftdruck in einer Höhe von 1 300 m über dem Meeresspiegel beträgt rund 1 006 hPa.
Lösungsschlüssel
a) 1 × D: für einen richtigen Nachweis (KA)
1 × A: für den richtigen Lösungsansatz zur Berechnung (KA)
1 × B: für die richtige Berechnung der Seehöhe (KB)
b) 1 × A: für das richtige Aufstellen der Funktion (KA)
c) 1 × A: für einen richtigen Ansatz (z. B. mithilfe einer linearen Funktion bzw. ähnlicher Dreiecke)
(KA)
1 × B: für die richtige Bestimmung des Luftdrucks (KB)
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Aufgabe 3
Produktion von Rucksäcken
Möglicher Lösungsweg
a) Es wird die Wahrscheinlichkeit für das Ereignis berechnet, dass ein zufällig kontrollierter Rucksack Nahtfehler, aber keine der beiden anderen Fehlerarten aufweist.
b) P („mindestens 1 Fehler“) = 1 – P („kein Fehler“) = 1 – 0,98 ∙ 0,97 ∙ 0,99 = 0,0589... ≈ 5,9 %
Bei der Berechnung der Wahrscheinlichkeit, dass ein zufällig ausgewählter Rucksack
mindestens 1 dieser 3 Fehler aufweist, muss bei der Verwendung der Gegenwahrscheinlichkeit nur 1 Ereignis, nämlich das Ereignis, dass kein Fehler auftritt, betrachtet werden.
Bei einer direkten Berechnung müssten die Wahrscheinlichkeiten für eine Vielzahl von Ereignissen berechnet und addiert werden.
c) Berechnung mittels Binomialverteilung: n = 100 und p = 0,03
P ( X < 3) = 0,41977… ≈ 41,98 %
Lösungsschlüssel
a) 1 × C: für die richtige Angabe des Ereignisses (es muss auch klar erkennbar sein, dass die
beiden anderen Fehlerarten nicht auftreten) (KA)
b) 1 × B: für die richtige Berechnung der Wahrscheinlichkeit (KA)
1 × D: für die richtige Erklärung zur Gegenwahrscheinlichkeit (KB)
c) 1 × A: für das Erkennen des richtigen Wahrscheinlichkeitsmodells (Binomialverteilung) (KA)
1 × B: für die richtige Berechnung der Wahrscheinlichkeit (KB)
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Aufgabe 4
Tennis
Möglicher Lösungsweg
a) Aufschlaggeschwindigkeit, die von (mindestens) 25 % der Teilnehmer nicht übertroffen wurde:
120 km/h
Quartilsabstand: 30 km/h
b) ähnliche Dreiecke:
2,3
6,4 + 6,4 + 5,5
=
h
6,4
h = 0,80… m ≈ 0,8 m
Der Ball ist beim Netz in einer Höhe von rund 0,8 m.
Somit geht der Ball ins Netz.
c) f ′ (0) =
2
5
arctan (
2
5
) = 21,801…° ≈ 21,80°
Der Ball befindet sich im Abschlagpunkt in einer Höhe von
21
50
Metern.
Lösungsschlüssel
a) 1 × C1: für das richtige Ablesen der Aufschlaggeschwindigkeit (KA)
1 × C2: für das richtige Ablesen des Quartilsabstands (KA)
b) 1 × D: für die richtige Überprüfung (KA)
c) 1 × B: für die richtige Berechnung des Steigungswinkels (KA)
1 × C: für die richtige Interpretation der Zahl
21
50
(KA)
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Aufgabe 5
Leistung einer Solaranlage
Möglicher Lösungsweg
a) P ′ (6) = 0
0 =
7
162
∙ 6
3
–
7
9
∙ 6
2
+ 2 · a ∙ 6
a =
14
9
b)
∫
12
0
(0,007 ∙ t
4
– 0,165 ∙ t
3
+ 0,972 ∙ t
2
+ 1,221)d t = 67,5288
Die Solaranlage liefert an diesem Tag rund 67,53 kWh Energie.
c) An der Wendestelle x 0 einer Funktion f gilt stets: f ″ ( x 0 ) = 0.
Die 2. Ableitung einer Polynomfunktion 3. Grades ist eine lineare Funktion, die genau 1 Nullstelle mit Vorzeichenwechsel hat. Daher hat die Polynomfunktion 3. Grades genau 1 Wende stelle.
Lösungsschlüssel
a) 1 × A: für den richtigen Ansatz zur Berechnung des Koeffizienten a (KA)
1 × B: für die richtige Berechnung des Koeffizienten a (KB)
b) 1 × B: für die richtige Berechnung des Integrals (KA)
c) 1 × D: für eine richtige Begründung (KB)
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Aufgabe 6 (Teil B)
Segeln
Möglicher Lösungsweg
a)
–
BP = √ 3,3² + 2,7² – 2 ∙ 3,3 ∙ 2,7 ∙ cos(63°) = 3,176… ≈ 3,18
Die Entfernung zwischen der Boje B und dem Punkt P beträgt rund 3,18 NM.
–
PA +
–
AB +
–
BP = 9,176… NM
t =
9,176…
6,8
= 1,349… ≈ 1,35
Die Umrundung dauert etwa 1,35 Stunden.
Sinussatz:
–
PA
sin( β )
=
–
BP
sin( α )
⇒
–
BP =
–
PA ∙ sin( α )
sin( β )
b)
→
c = (
1
–2
)
y in NM
x in NM
R
c
C
0 0,5 –0,5 1 1,5 2 2,5
–0,5
–1
0
1
0,5
1,5
d
D
→
c ∙
→
d = (
1
–2
) ∙ (
–1
–0,5
) = 0
Die beiden Vektoren
→
c und
→
d stehen normal aufeinander.
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Im Original auf Seite 10 öffnen10
c) A =
4 ∙ F V
1,225 ∙ v
W
²
=
4 ∙ 153
1,225 ∙ 5²
= 19,9… ≈ 20
Die Segelfläche muss dazu rund 20 m² betragen.
Eine Verdoppelung der Windgeschwindigkeit führt zu einer Vervierfachung der Vortriebskraft.
Lösungsschlüssel
a) 1 × B1: für die richtige Berechnung der Entfernung
–
BP (KA)
1 × B2: für die richtige Berechnung der Dauer dieser Umrundung (KB)
1 × A: für das richtige Aufstellen der Formel (KB)
b) 1 × C1: für das richtige Ablesen der Koordinaten (KA)
1 × A: für das richtige Einzeichnen der Boje D (KA)
1 × B: für die richtige Berechnung des Skalarprodukts (KB)
1 × C2: für die richtige geometrische Interpretation des Skalarprodukts (KB)
c) 1 × B: für die richtige Berechnung der Segelfläche (KA)
1 × C: für die richtige Beschreibung (KA)
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Aufgabe 7 (Teil B)
Schwangerschaft
Möglicher Lösungsweg
a) Ermittlung der Gleichung der Regressionsgeraden mittels Technologieeinsatz:
y = 1,36 · x – 10,42
Gemäß dem Modell nimmt die Scheitel-Steiß-Länge durchschnittlich rund 1,36 cm pro Woche zu.
b) m (25) = 638,3… ≈ 638
Die Masse des Fötus zum Zeitpunkt t = 25 beträgt rund 638 g.
Die stärkste Massezunahme erfolgt an der Wendestelle m ″ ( t ) = 0.
Lösung dieser Gleichung mittels Technologieeinsatz: t = 35,26… ≈ 35,3
Nach etwa 35,3 Wochen ist die Massezunahme am größten.
Lösungsschlüssel
a) 1 × B: für die richtige Ermittlung der Gleichung der Regressionsgeraden (KA)
1 × C: für die richtige Interpretation der Steigung der Regressionsgeraden (KB)
b) 1 × B1: für die richtige Berechnung der Masse des Fötus (KA)
1 × A: für die richtige Modellbildung (Ermittlung der Wendestelle) (KA)
1 × B2: für die richtige Berechnung des Zeitpunktes, an dem die Massezunahme am größten
ist (In der Grafik ist klar zu erkennen, dass an der Wendestelle die größte Massezunahme vorliegt. Eine rechnerische Überprüfung, ob an der berechneten Stelle eine
Zu- oder Abnahme erfolgt, sowie eine Überprüfung der Randstellen ist daher nicht
erforderlich.) (KB)
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Aufgabe 8 (Teil B)
Minigolf
Möglicher Lösungsweg
a) Die Steigung der Bahn muss in den Punkten A und B null sein.
f ( x ) = a · x ³ + b · x ² + c · x + d
I. f ′ (0) = 0
II. f ′ (3) = 0
III. f (0) = 0
IV. f (3) = 1,2
Lösen des Gleichungssystems mittels Technologieeinsatz:
a = –
4
45
; b =
2
5
; c = 0; d = 0
b) Geschwindigkeit des Balles während der ersten Sekunde: 1, 4 m/s
Die momentane Änderungsrate der Funktion v zum Zeitpunkt t 0 ist die Beschleunigung des
Balles zu diesem Zeitpunkt.
Der zurückgelegte Weg entspricht dem Flächeninhalt unter dem Graphen im Intervall [0; 4,5].
Flächeninhalt des Rechtecks: A 1 = 1,4 · 1 = 1,4
Flächeninhalt unter dem Graphen der Polynomfunktion im Intervall [1; 4,5]: A 2 =
∫
1
4,5
v ( t ) d t = 2,45
A = A 1 + A 2 = 3,85
Der zurückgelegte Weg des Balles beträgt 3,85 m.
c) P („Minigolfball wird aussortiert“) = 1 – P ( X < 41,25) = 0,0062… ≈ 0,6 %
Masse in g
41,5 41,4 41,3 41,2 41,1 41 40,9 40,8 40,7 40,6 40,5 41,6
Bei einer kleineren Standardabweichung wäre die Gauß’sche Glockenkurve schmäler und
höher.
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Im Original auf Seite 13 öffnen13
Lösungsschlüssel
a) 1 × A1: für die richtige Modellbildung zur Steigung der Bahn (KA)
1 × A2: für das richtige Erstellen des Gleichungssystems (KB)
1 × B: für die richtige Berechnung der Koeffizienten (KB)
b) 1 × C: für das richtige Ablesen der Geschwindigkeit (KA)
1 × D: für die richtige Erklärung (KB)
1 × A: für einen richtigen Ansatz (Aufteilen in 2 Teilflächen) (KB)
1 × B: für die richtige Berechnung des zurückgelegten Weges (KB)
c) 1 × B: für die richtige Berechnung der Wahrscheinlichkeit (KA)
1 × A: für das richtige Einzeichnen des Graphen der Dichtefunktion (Glockenkurve mit Maximum an der Stelle μ und Wendepunkten an den Stellen μ ± σ erkennbar) (KA)
1 × C: für die richtige Beschreibung (KA)