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Mathematik-Matura Mai 2015 · AHS Teil 1 – Aufgaben
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11. Mai 2015
Mathematik
Teil-1-Aufgaben
Standardisierte kompetenzorientierte
schriftliche Reifeprüfung
Name:
Klasse:
öffentliches Dokument
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Hinweise zur Aufgabenbearbeitung
Sehr geehrte Kandidatin! Sehr geehrter Kandidat!
Das vorliegende Aufgabenheft zu Teil 1 enthält 24 Aufgaben. Die Aufgaben sind unabhängig voneinander bearbeitbar. Ihnen stehen dafür 120 Minuten an reiner Arbeitszeit zur Verfügung.
Verwenden Sie einen nicht radierbaren, blau oder schwarz schreibenden Stift. Bei Konstruktionsaufgaben ist
auch die Verwendung eines Bleistifts möglich.
Verwenden Sie zur Bearbeitung ausschließlich dieses Aufgabenheft. Schreiben Sie Ihren Namen auf der ersten
Seite des Aufgabenheftes in das dafür vorgesehene Feld.
Alle Antworten müssen in das Aufgabenheft geschrieben werden. In die Beurteilung wird alles einbezogen, was
nicht durchgestrichen ist. Die Lösung muss dabei klar ersichtlich sein. Wenn die Lösung nicht klar ersichtlich ist
oder verschiedene Lösungen angegeben sind, gilt die Aufgabe als nicht gelöst. Streichen Sie Ihre Notizen durch.
Sie dürfen eine approbierte Formelsammlung sowie die gewohnten elektronischen Hilfsmittel verwenden.
Das Aufgabenheft ist abzugeben.
Beurteilung
Jede Aufgabe in Teil 1 wird mit 0 Punkten oder 1 Punkt bewertet, jede Teilaufgabe in Teil 2 mit 0, 1 oder 2 Punkten. Die mit A gekennzeichneten Aufgabenstellungen werden mit 0 Punkten oder 1 Punkt bewertet.
– Werden im Teil 1 mindestens 16 von 24 Aufgaben richtig gelöst, wird die Arbeit positiv bewertet.
– Werden im Teil 1 weniger als 16 von 24 Aufgaben richtig gelöst, werden mit A markierte Aufgabenstellungen
aus Teil 2 zum Ausgleich (für den laut LBVO „wesentlichen Bereich“) herangezogen.
Werden unter Berücksichtigung der mit A markierten Aufgabenstellungen aus Teil 2 mindestens 16 Aufgaben
richtig gelöst, wird die Arbeit positiv bewertet.
Werden auch unter Berücksichtigung der mit A markierten Aufgabenstellungen aus Teil 2 weniger als 16 Aufgaben richtig gelöst, wird die Arbeit mit „Nicht genügend“ beurteilt.
– Werden im Teil 1 mindestens 16 Punkte (mit Berücksichtigung der Ausgleichspunkte A ) erreicht, so gilt folgender Beurteilungsschlüssel:
Genügend 16– 23 Punkte
Befriedigend 24– 32 Punkte
Gut 33– 40 Punkte
Sehr gut 41– 48 Punkte
Erläuterung der Antwortformate
Die Aufgaben haben einerseits freie Antwortformate ; dabei schreiben Sie Ihre Antwort direkt unter die jeweilige
Aufgabenstellung in das Aufgabenheft. Weitere Antwortformate, die in der Klausur zum Einsatz kommen können,
werden im Folgenden vorgestellt:
Zuordnungsformat: Dieses Antwortformat ist durch mehrere Aussagen (bzw. Tabellen oder Abbildungen) gekennzeichnet, denen mehrere Antwortmöglichkeiten gegenüberstehen. Bearbeiten Sie Aufgaben dieses Formats
korrekt, indem Sie die Antwortmöglichkeiten durch Eintragen der entsprechenden Buchstaben den jeweils zutreffenden Aussagen zuordnen!
Beispiel:
Gegeben sind zwei Gleichungen.
Aufgabenstellung:
Ordnen Sie den zwei Gleichungen jeweils die
entsprechende Bezeichnung (aus A bis D) zu!
1 + 1 = 2 A
2 ∙ 2 = 4 C
A Addition
B Division
C Multiplikation
D Subtraktion
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Konstruktionsformat: Eine Aufgabe und deren Aufgabenstellung sind vorgegeben. Die Aufgabe erfordert die Ergänzung von Punkten, Geraden und/oder Kurven im Aufgabenheft.
Beispiel:
Gegeben ist eine lineare Funktion f mit f ( x ) = k · x + d.
Aufgabenstellung:
Zeichnen Sie den Graphen einer linearen Funktion mit den Bedingungen k = –2 und d > 0 in das vorgegebene
Koordinatensystem ein!
f ( x )
f
x
Multiple-Choice-Format in der Variante „1 aus 6“: Dieses Antwortformat ist durch einen Fragenstamm und
sechs Antwortmöglichkeiten gekennzeichnet, wobei eine Antwortmöglichkeit auszuwählen ist. Bearbeiten Sie
Aufgaben dieses Formats korrekt, indem Sie die einzige zutreffende Antwortmöglichkeit ankreuzen!
Beispiel:
Welche Gleichung ist korrekt?
Aufgabenstellung:
Kreuzen Sie die zutreffende Gleichung an!
1 + 1 = 1 a
2 + 2 = 2 a
3 + 3 = 3 a
4 + 4 = 8 T
5 + 5 = 5 a
6 + 6 = 6 a
Multiple-Choice-Format in der Variante „2 aus 5“: Dieses Antwortformat ist durch einen Fragenstamm und fünf
Antwortmöglichkeiten gekennzeichnet, wobei zwei Antwortmöglichkeiten auszuwählen sind. Bearbeiten Sie Aufgaben dieses Formats korrekt, indem Sie die beiden zutreffenden Antwortmöglichkeiten ankreuzen!
Beispiel:
Welche Gleichungen sind korrekt?
Aufgabenstellung:
Kreuzen Sie die beiden zutreffenden Gleichungen an!
1 + 1 = 1 a
2 + 2 = 4 T
3 + 3 = 3 a
4 + 4 = 8 T
5 + 5 = 5 a
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PDF-Seite 4
Im Original auf Seite 4 öffnen4
Multiple-Choice-Format in der Variante „x aus 5“: Dieses Antwortformat ist durch einen Fragenstamm und fünf
Antwortmöglichkeiten gekennzeichnet, wobei eine, zwei, drei, vier oder fünf Antwortmöglichkeiten auszuwählen sind. In der Aufgabenstellung finden Sie stets die Aufforderung „Kreuzen Sie die zutreffende(n) Aussage(n)/
Gleichung(en)/... an!“. Bearbeiten Sie Aufgaben dieses Formats korrekt, indem Sie die zutreffende Antwortmöglichkeit/die zutreffenden Antwortmöglichkeiten ankreuzen!
Beispiel:
Welche der gegebenen Gleichungen ist/sind korrekt?
Aufgabenstellung:
Kreuzen Sie die zutreffende(n) Gleichung(en) an!
1 + 1 = 2 T
2 + 2 = 4 T
3 + 3 = 6 T
4 + 4 = 4 a
5 + 5 = 10 T
Lückentext: Dieses Antwortformat ist durch einen Satz mit zwei Lücken gekennzeichnet, das heißt, im Aufgabentext sind zwei Stellen ausgewiesen, die ergänzt werden müssen. Für jede Lücke werden je drei Antwortmöglichkeiten vorgegeben. Bearbeiten Sie Aufgaben dieses Formats korrekt, indem Sie die Lücken durch Ankreuzen der
beiden zutreffenden Antwortmöglichkeiten füllen!
Beispiel:
Gegeben sind 3 Gleichungen.
Aufgabenstellung:
Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Satzteile so, dass eine korrekte
Aussage entsteht!
Die Gleichung
1
wird als Zusammenzählung oder
2
bezeichnet.
1
1 – 1 = 0 a
1 + 1 = 2 T
1 ∙ 1 = 1 a
2
Multiplikation a
Subtraktion a
Addition T
So ändern Sie Ihre Antwort bei Aufgaben zum Ankreuzen:
1. Übermalen Sie das Kästchen mit der nicht mehr gültigen Antwort.
2. Kreuzen Sie dann das gewünschte Kästchen an.
1 + 1 = 3 a
2 + 2 = 4 T
3 + 3 = 5 a
4 + 4 = 4 a
5 + 5 = 9 T
So wählen Sie eine bereits übermalte Antwort:
1. Übermalen Sie das Kästchen mit der nicht mehr gültigen Antwort.
2. Kreisen Sie das gewünschte übermalte Kästchen ein.
1 + 1 = 3 a
2 + 2 = 4 T
3 + 3 = 5 a
4 + 4 = 4 a
5 + 5 = 9 a
Wenn Sie jetzt noch Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Lehrerin/Ihren Lehrer!
Viel Erfolg bei der Bearbeitung!
Hier wurde zuerst die Antwort „2 + 2 = 4“
übermalt und dann wieder gewählt.
Hier wurde zuerst die Antwort „5 + 5 = 9“
gewählt und dann auf „2 + 2 = 4“ geändert.
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Aufgabe 1: Taschengeld
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Aufgabe 1
Taschengeld
Tim hat x Wochen lang wöchentlich € 8, y Wochen lang wöchentlich € 10 und z Wochen lang
wöchentlich € 12 Taschengeld erhalten.
Aufgabenstellung:
Geben Sie in Worten an, was in diesem Zusammenhang durch den Term
8 x + 10 y + 12 z
––––––––––––––
x + y + z
dargestellt wird!
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Aufgabe 2: Fahrenheit und Celsius
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Aufgabe 2
Fahrenheit und Celsius
Während man in Europa die Temperatur in Grad Celsius (°C) angibt, verwendet man in den USA
die Einheit Grad Fahrenheit (°F). Zwischen der Temperatur T
F
in °F und der Temperatur T
C
in °C
besteht ein linearer Zusammenhang.
Für die Umrechnung von °F in °C gelten folgende Regeln:
• 32 °F entsprechen 0 °C.
• Eine Temperaturzunahme um 1 °F entspricht einer Zunahme der Temperatur um
5
–
9
°C.
Aufgabenstellung:
Geben Sie eine Gleichung an, die den Zusammenhang zwischen der Temperatur T
F
(°F, Grad
Fahrenheit) und der Temperatur T
C
(°C, Grad Celsius) beschreibt!
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Aufgabe 3: Gehälter
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Aufgabe 3
Gehälter
Die Gehälter der 8 Mitarbeiter/innen eines Kleinunternehmens sind im Vektor G =
( )
G
1
G
2
G
8
...
dargestellt.
Aufgabenstellung:
Geben Sie an, was der Ausdruck (das Skalarprodukt) G ·
1
1
1
1
1
1
1
1
in diesem Kontext bedeutet!
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Aufgabe 4: Parameterdarstellung einer Geraden
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Aufgabe 4
Parameterdarstellung einer Geraden
Die zwei Punkte A = (–1| –6| 2) und B = (5| –3|– 3) liegen auf einer Geraden g in ℝ
3
.
Aufgabenstellung:
Geben Sie eine Parameterdarstellung dieser Geraden g unter Verwendung der konkreten Koordinaten der Punkte A und B an!
g : X =
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Aufgabe 5: Vektoren
Im Original auf Seite 9 öffnen9
Aufgabe 5
Vektoren
Gegeben sind zwei Vektoren a
→
=
(
2
3 )
und b
→
=
(
b
1
–4 )
.
Aufgabenstellung:
Bestimmen Sie die unbekannte Koordinate b
1
so, dass die beiden Vektoren a
→
und b
→
normal auf einander stehen!
b
1
=
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Aufgabe 6: Sehwinkel
Im Original auf Seite 10 öffnen10
Aufgabe 6
Sehwinkel
Der Sehwinkel ist derjenige Winkel, unter dem ein Objekt von einem Beobachter wahrgenommen
wird. Die nachstehende Abbildung verdeutlicht den Zusammenhang zwischen dem Sehwinkel α ,
der Entfernung r und der realen („wahren“) Ausdehnung g eines Objekts in zwei Dimensionen.
Beobachter
Objekt
g α
α
—
2
r
Quelle: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/d/d3/ScheinbareGroesse.png [22.01.2015] (adaptiert)
Aufgabenstellung:
Geben Sie eine Formel an, mit der die reale Ausdehnung g dieses Objekts mithilfe von α und r
berechnet werden kann!
g =
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Aufgabe 7: Volumen eines Drehkegels
Im Original auf Seite 11 öffnen11
Aufgabe 7
Volumen eines Drehkegels
Das Volumen V eines Drehkegels hängt vom Radius r und der Höhe h ab. Es wird durch die
Formel V =
1
–
3
∙ r
2
∙ π ∙ h beschrieben.
Aufgabenstellung:
Eine der nachstehenden Abbildungen stellt die Abhängigkeit des Volumens eines Drehkegels vom
Radius bei konstanter Höhe dar.
Kreuzen Sie die entsprechende Abbildung an!
V ( r )
V
r
V ( r )
V
r
V ( r )
V
r
V ( r )
V
r
V ( r )
V
r
V ( r )
V
r
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Aufgabe 8: Lorenz-Kurve
Im Original auf Seite 12 öffnen12
Aufgabe 8
Lorenz-Kurve
Die in der unten stehenden Abbildung dargestellte Lorenz-Kurve kann als Graph einer Funktion f
verstanden werden, die gewissen Bevölkerungsanteilen deren jeweiligen Anteil am Gesamteinkommen zuordnet.
Dieser Lorenz-Kurve kann man z. B. entnehmen, dass die einkommensschwächsten 80 % der
Bevölkerung über ca. 43 % des Gesamteinkommens verfügen. Das bedeutet zugleich, dass die
einkommensstärksten 20 % der Bevölkerung über ca. 57 % des Gesamteinkommens verfügen.
Lorenz-Kurve f
Bevölkerungsanteil in %
Anteil am Gesamteinkommen in %
100
90
80
70
60
50
40
30
20
10
0
0 10 20 30 40 50 60 70 80 90 100
Quelle: http://www.lai.fu-berlin.de/e-learning/projekte/vwl_basiswissen/Umverteilung/Gini_Koeffizient/index.html [21.01.2015] (adaptiert)
Aufgabenstellung:
Kreuzen Sie die beiden für die oben dargestellte Lorenz-Kurve zutreffenden Aussagen an!
Die einkommensstärksten 10 % der Bevölkerung verfügen über ca. 60 %
des Gesamteinkommens.
Die einkommensstärksten 40 % der Bevölkerung verfügen über ca. 90 %
des Gesamteinkommens.
Die einkommensschwächsten 40 % der Bevölkerung verfügen über ca. 10 %
des Gesamteinkommens.
Die einkommensschwächsten 60 % der Bevölkerung verfügen über ca. 90 %
des Gesamteinkommens.
Die einkommensschwächsten 90 % der Bevölkerung verfügen über ca. 60 %
des Gesamteinkommens.
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Aufgabe 9: Den Graphen einer Polynomfunktion skizzieren
Im Original auf Seite 13 öffnen13
Aufgabe 9
Den Graphen einer Polynomfunktion skizzieren
Eine Polynomfunktion f hat folgende Eigenschaften:
• Die Funktion ist für x ≤ 0 streng monoton steigend.
• Die Funktion ist im Intervall [0; 3] streng monoton fallend.
• Die Funktion ist für x ≥ 3 streng monoton steigend.
• Der Punkt P = (0|1) ist ein lokales Maximum (Hochpunkt).
• Die Stelle 3 ist eine Nullstelle.
Aufgabenstellung:
Erstellen Sie anhand der gegebenen Eigenschaften eine Skizze eines möglichen Funktionsgraphen
von f im Intervall [–2; 4]!
( )
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Aufgabe 10: Produktionskosten
Im Original auf Seite 14 öffnen14
Aufgabe 10
Produktionskosten
Ein Betrieb gibt für die Abschätzung der Gesamtkosten K ( x ) für x produzierte Stück einer Ware
folgende Gleichung an: K ( x ) = 25 x + 12 000.
Aufgabenstellung:
Interpretieren Sie die beiden Zahlenwerte 25 und 12 000 in diesem Kontext!
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Aufgabe 11: Technetium
Im Original auf Seite 15 öffnen15
Aufgabe 11
Technetium
Für eine medizinische Untersuchung wird das radioaktive Isotop
99 m
43
Tc (Technetium) künstlich
hergestellt. Dieses Isotop hat eine Halbwertszeit von 6,01 Stunden.
Aufgabenstellung:
Geben Sie an, wie lange es dauert, bis von einer bestimmten Ausgangsmenge Technetiums nur
noch ein Viertel vorhanden ist!
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Aufgabe 12: Sinusfunktion
Im Original auf Seite 16 öffnen16
Aufgabe 12
Sinusfunktion
Die nachstehende Abbildung zeigt den Graphen einer Funktion f mit f ( x ) = a ∙ sin( b ∙ x )
mit a , b ∈ ℝ .
f
x
f ( x ) ,
,
,
,
Aufgabenstellung:
Geben Sie die für den abgebildeten Graphen passenden Parameterwerte von f an!
a =
b =
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Aufgabe 13: Preisänderungen
Im Original auf Seite 17 öffnen17
Aufgabe 13
Preisänderungen
Ein Fernsehgerät wurde im Jahr 2012 zum Preis P
0
verkauft, das gleiche Gerät wurde im Jahr
2014 zum Preis P
2
verkauft.
Aufgabenstellung:
Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Satzteile so,
dass eine korrekte Aussage entsteht!
Der Term
1
gibt die absolute Preisänderung von 2012 auf 2014 an, der Term
2
die relative Preisänderung von 2012 auf 2014.
1
P
0
P
2
P
2
– P
0
P
2
– P
0
2
2
P
2
P
0
P
0
– P
2
2
P
2
– P
0
P
0
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Aufgabe 14: Mittlere Änderungsrate der Temperatur
Im Original auf Seite 18 öffnen18
Aufgabe 14
Mittlere Änderungsrate der Temperatur
Ein bestimmter Temperaturverlauf wird modellhaft durch eine Funktion T beschrieben.
Die Funktion T : [0; 60] → ℝ ordnet jedem Zeitpunkt t eine Temperatur T ( t ) zu. Dabei wird t in
Minuten und T ( t ) in Grad Celsius angegeben.
Aufgabenstellung:
Stellen Sie die mittlere Änderungsrate D der Temperatur im Zeitintervall [20; 30] durch einen Term
dar!
D = °C/min
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Aufgabe 15: Kredit
Im Original auf Seite 19 öffnen19
Aufgabe 15
Kredit
Ein langfristiger Kredit soll mit folgenden Bedingungen getilgt werden: Der offene Betrag wird
am Ende eines jeden Jahres mit 5 % verzinst, danach wird jeweils eine Jahresrate von € 20.000
zurückgezahlt.
Aufgabenstellung:
y
2
stellt die Restschuld nach Bezahlung der zweiten Rate zwei Jahre nach Kreditaufnahme dar,
y
3
die Restschuld nach Bezahlung der dritten Rate ein Jahr später.
Stellen Sie y
3
in Abhängigkeit von y
2
dar!
y
3
= ________________________________
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Aufgabe 16: Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion
Im Original auf Seite 20 öffnen20
Aufgabe 16
Zusammenhang zwischen Funktion und Ableitungsfunktion
In der folgenden Abbildung ist der Graph einer Polynomfunktion f dargestellt:
f ( x )
f
x
Aufgabenstellung:
Ergänzen Sie die Textlücken im folgenden Satz durch Ankreuzen der jeweils richtigen Satzteile so,
dass eine korrekte Aussage entsteht!
Die erste Ableitung der Funktion f ist
1
, und daraus folgt:
2
.
1
im Intervall [–1; 1] negativ
im Intervall [–1; 1] gleich null
im Intervall [–1; 1] positiv
2
f hat im Intervall [–1; 1] eine
Nullstelle
f ist im Intervall [–1; 1] streng
monoton steigend
f hat im Intervall [–1; 1] eine
Wendestelle
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Aufgabe 17: Graph einer Ableitungsfunktion
Im Original auf Seite 21 öffnen21
Aufgabe 17
Graph einer Ableitungsfunktion
Die nachstehende Abbildung zeigt den Graphen der Ableitungsfunktion f ′ mit f ′ ( x ) =
1
–
4
∙ x
2
–
1
–
2
∙ x – 2
einer Polynomfunktion f .
x
0
1
2
3
4
–1
–2
–3
–4
0 1 2 3 4 5 –1 –2 –3 –4
f ‘ ( x )
f ‘
Aufgabenstellung:
Welche der folgenden Aussagen über die Funktion f sind richtig?
Kreuzen Sie die beiden zutreffenden Aussagen an!
Die Funktion f hat im Intervall [– 4; 5] zwei lokale Extremstellen.
Die Funktion f ist im Intervall [1; 2] monoton steigend.
Die Funktion f ist im Intervall [– 4; –2] monoton fallend.
Die Funktion f ist im Intervall [– 4; 0] linksgekrümmt
(d. h. f ″ ( x ) > 0 für alle x ∈ [– 4; 0]).
Die Funktion f hat an der Stelle x = 1 eine Wendestelle.
öffentliches Dokument
Aufgabe 18: Integral einer Funktion f
Im Original auf Seite 22 öffnen22
Aufgabe 18
Integral einer Funktion f
Die nachstehende Abbildung zeigt den Graphen der Polynomfunktion f . Alle Nullstellen sind ganzzahlig. Die Fläche, die vom Graphen der Funktion f und der x -Achse begrenzt wird, ist schraffiert
dargestellt. A bezeichnet die Summe der beiden schraffierten Flächeninhalte.
f ( x )
x
f
Aufgabenstellung:
Geben Sie einen korrekten Ausdruck für A mithilfe der Integralschreibweise an!
A =
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Aufgabe 19: Internetplattform
Im Original auf Seite 23 öffnen23
Aufgabe 19
Internetplattform
Die Nutzung einer bestimmten Internetplattform durch Jugendliche wird für Mädchen und
Burschen getrennt untersucht. Dabei wird erfasst, wie oft die befragten Jugendlichen diese
Plattform pro Woche besuchen. Die nachstehenden Kastenschaubilder (Boxplots) zeigen das
Ergebnis der Untersuchung.
Burschen
Mädchen
0 5 10 15 20 25 30 35 40
Besuche pro Woche
Aufgabenstellung:
Kreuzen Sie die beiden zutreffenden Aussagen an!
Der Median der Anzahl von Besuchen pro Woche ist bei den Burschen
etwas höher als bei den Mädchen.
Die Spannweite der wöchentlichen Nutzung der Plattform ist bei den
Burschen größer als bei den Mädchen.
Aus der Grafik kann man ablesen, dass genauso viele Mädchen wie
Burschen die Plattform wöchentlich besuchen.
Der Anteil der Burschen, die mehr als 20-mal pro Woche die Plattform
nützen, ist zumindest gleich groß oder größer als jener der Mädchen.
Ca. 80 % der Mädchen und ca. 75 % der Burschen nützen die Plattform genau 25-mal pro Woche.
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Aufgabe 20: Nettojahreseinkommen
Im Original auf Seite 24 öffnen24
Aufgabe 20
Nettojahreseinkommen
Im Jahre 2012 gab es in Österreich unter den etwas mehr als 4 Millionen unselbstständig
Erwerbstätigen (ohne Lehrlinge) 40 % Arbeiterinnen und Arbeiter, 47 % Angestellte,
8 % Vertragsbedienstete und 5 % Beamtinnen und Beamte (Prozentzahlen gerundet).
Die folgende Tabelle zeigt deren durchschnittliches Nettojahreseinkommen (arithmetisches Mittel).
arithmetisches Mittel der
Nettojahreseinkommen 2012 (in Euro)
Arbeiterinnen und Arbeiter 14 062
Angestellte 24 141
Vertragsbedienstete 22 853
Beamtinnen und Beamte 35 708
Datenquelle: Statistik Austria (Hrsg.) (2014). Statistisches Jahrbuch Österreichs 2015. Wien: Verlag Österreich. S. 246.
Aufgabenstellung:
Ermitteln Sie das durchschnittliche Nettojahreseinkommen (arithmetisches Mittel) aller in
Österreich unselbstständig Erwerbstätigen (ohne Lehrlinge)!
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Aufgabe 21: Mehrere Wahrscheinlichkeiten
Im Original auf Seite 25 öffnen25
Aufgabe 21
Mehrere Wahrscheinlichkeiten
In einer Unterrichtsstunde sind 15 Schülerinnen und 10 Schüler anwesend. Die Lehrperson wählt
für Überprüfungen nacheinander zufällig drei verschiedene Personen aus dieser Schulklasse aus.
Jeder Prüfling wird nur einmal befragt.
Aufgabenstellung:
Kreuzen Sie die beiden zutreffenden Aussagen an!
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Lehrperson drei Schülerinnen
auswählt, kann mittels
15
–––
25
∙
14
–––
25
∙
13
–––
25
berechnet werden.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Lehrperson als erste Person
einen Schüler auswählt, ist
10
–––
25
.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Lehrperson bei der Wahl von drei
Prüflingen als zweite Person eine Schülerin auswählt, ist
24
25
.
Die Wahrscheinlichkeit, dass die Lehrperson drei Schüler auswählt, kann mittels
10
–––
25
∙
9
–––
24
∙
8
–––
23
berechnet werden.
Die Wahrscheinlichkeit, dass sich unter den von der Lehrperson
ausgewählten Personen genau zwei Schülerinnen befinden, kann
mittels
15
–––
25
∙
14
–––
24
∙
23
–––
23
berechnet werden.
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Aufgabe 22: Elfmeterschießen
Im Original auf Seite 26 öffnen26
Aufgabe 22
Elfmeterschießen
In einer Fußballmannschaft stehen elf Spieler als Elfmeterschützen zur Verfügung.
Aufgabenstellung:
Deuten Sie den Ausdruck
( )
11
5
im gegebenen Kontext!
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Aufgabe 23: Erwartungswert des Gewinns
Im Original auf Seite 27 öffnen27
Aufgabe 23
Erwartungswert des Gewinns
Bei einem Gewinnspiel gibt es 100 Lose. Der Lospreis beträgt € 5. Für den Haupttreffer werden
€ 100 ausgezahlt, für zwei weitere Treffer werden je € 50 ausgezahlt und für fünf weitere Treffer
werden je € 20 ausgezahlt. Für alle weiteren Lose wird nichts ausgezahlt.
Unter Gewinn versteht man Auszahlung minus Lospreis .
Aufgabenstellung:
Berechnen Sie den Erwartungswert des Gewinns aus der Sicht einer Person, die ein Los kauft!
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Aufgabe 24: Tennisspiel
Im Original auf Seite 28 öffnen28
Aufgabe 24
Tennisspiel
Stefan und Helmut spielen im Training 5 Sätze Tennis. Stefan hat eine konstante Gewinnwahrscheinlichkeit von 60 % für jeden gespielten Satz.
Aufgabenstellung:
Es wird folgender Wert berechnet:
(
5
3
)
∙ 0,4
3
∙ 0,6
2
= 0,2304
Geben Sie an, was dieser Wert im Zusammenhang mit der Angabe aussagt!
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PDF-Seite 29
Im Original auf Seite 29 öffnen29
öffentliches Dokument
PDF-Seite 30
Im Original auf Seite 30 öffnen30
öffentliches Dokument
PDF-Seite 31
Im Original auf Seite 31 öffnen31
öffentliches Dokument
PDF-Seite 32
Im Original auf Seite 32 öffnenöffentliches Dokument